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04.04.2014

15:30 Uhr

Zum dritten Mal

Mitsubishi ruft Outlander in Werkstätten

Der Autobauer Mitsubishi ruft in Japan zum dritten Mal Hybrid-Geländewagen von Typ Outlander in die Werkstätten. Grund seien verschiedene Probleme mit der Software. Auch in Europa könnten Fahrzeuge betroffen sein.

Hybrid-SUV Outlander: Parkende Autos könnten aufgrund eines Fehlers Energie der Lithium-Ionen-Batterien verbrauchen. dpa

Hybrid-SUV Outlander: Parkende Autos könnten aufgrund eines Fehlers Energie der Lithium-Ionen-Batterien verbrauchen.

TokioDer Autobauer Mitsubishi ruft in Japan zum dritten Mal Hybrid-Geländewagen von Typ Outlander in die Werkstätten. Grund seien drei verschiedene Probleme mit der Software bei dem erst im Januar 2013 auf den Markt gekommenen Fahrzeug, teilte Mitsubishi am Freitag mit. Betroffen seien 6500 der SUVs. In Europa könnten etwa 1800 Fahrzeuge betroffen sein. Hier gebe es aber noch keine Entscheidung über einen Rückruf.

Da parkende Autos aufgrund eines Fehlers Energie der Lithium-Ionen-Batterien verbrauchen könnten, könnte es zu Startschwierigkeiten kommen, erläuterte Mitsubishi. Andere könnten wegen Problemen bei der Ermittlung des Batteriestandes abwürgen. Das könne auch wegen eines Programmierfehlers bei der Motorenkontrolle passieren. Erkenntnis über Unfälle oder Verletzte in Zusammenhang mit den Softwarefehlern gebe es nicht.

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Wer sich in der Zulassungsstatistik rar macht, taucht nicht so oft in der Pannenstatistik auf. Diese Regel gilt für den Outlander von Mitsubishi, der zu den frühen Vertretern der beliebten Gattung „Kompakt-SUV“ zählt.

Mitsubishi rief das Modell bereits im April 2013 wegen eines Softwarefehlers zurück. Bei einem weiteren Rückruf mussten Batterien wegen Überhitzungsgefahr ersetzt werden.

Von

rtr

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