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08.05.2013

10:35 Uhr

Kinder-Fahrradhelme im Test

Vier leuchtende Beispiele

Quelle:MID

Klassische Helme schützen Kinderköpfe ebenso gut wie Freestyle-Helme. Tester bemängeln aber, dass einige Produkte ihre Träger bei Dunkelheit nicht besser sichtbar machen.

mid München - Nur zwei der acht getesteten Fahrradhelme haben die Note "gut" erhalten. MID

mid München - Nur zwei der acht getesteten Fahrradhelme haben die Note "gut" erhalten.

MünchenLicht und Schatten beim jüngsten Kinder-Fahrradhelm-Test des ADAC: Guten oder zumindest befriedigenden Unfallschutz bieten alle, egal ob die Helme klassisch geformt sind oder die beim Nachwuchs besonders geschätzte Freestyle-Richtung verkörpern. Vier der untersuchten acht Produkte haben die Prüfer dennoch beanstandet: Sie bemängelten das Fehlen von Reflektoren und kleinen Leuchten, die das Fahren bei Dunkelheit sicherer machen.

Die Helme von Casco, Giro, POC und Bell haben wegen dieses "nicht akzeptablen" Versäumnisses nur die Gesamtnote "ausreichend" bekommen. Als "gut" erwiesen sich die "klassischen" Helme Limar 242 und KED Meggy Originals, die Note "befriedigend" haben die Freestyle-Helme Kid 3 von Uvex und der Abus Scraper Kid erhalten.

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