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28.01.2014

12:35 Uhr

Neuer Glanz für den Lack

Kratzerentferner im Test

Quelle:Spotpress

Waschanlagen, Zweige und Einkaufstaschen unbedachter Passanten setzen der schützenden Schicht auf dem Autolack zu. Die entstehenden kleinen Kratzer sind aber relativ simpel zu entfernen. Häufig schon für kleines Geld.

Kratzerentferner im Test - Neuer Glanz für den Lack GTÜ

Kratzerentferner im Test: Es muss nicht immer eine Poliermaschine sein.

Kleine Kratzer auf der Klarlackschicht der Autokarosserie sind eher Schönheitsfehler als echte Schäden. Wer sie loswerden will, kann zu diversen Spezialpolituren greifen. Diese wirken gut und müssen gar nicht teuer sein, wie die Prüforganisation GTÜ in einem Test jetzt ermittelt hat.

Als Preis-Leistungs-Sieger im Feld der acht geprüften Produkte für ungeübte Anwender schnitt die Politur Hurrikan von Westfalia ab. Für zehn Euro gibt es 500 Milliliter der Feinschleifpaste, die außer bei den Kosten auch bei Gebrauch und Wirkung überzeugt.

Unterm Strich reicht das für die Note „empfehlenswert“ und einen Platz knapp hinter dem Testsieger A1 Nano Kratzer Polish von Dr. O.K. Wack, der mit 13,09 Euro für 50 Milliliter allerdings recht teuer ist. Schlusslicht im Test war der Autosol Kratzerentferner (5,18 Euro/75 ml), der vor allem beim Polierergebnis nicht voll überzeugte.

Neben den Polierpasten für Jedermann, die mit Schwamm oder Tuch aufgetragen werden, testete die GTÜ auch Produkte für erfahrene Anwender. Diese setzen beispielsweise auf einen Zwei-Komponenten-Wirkstoff, den Einsatz einer Politurmaschine oder das Vorarbeiten mit Schmirgelpapier. Die Halbprofi-Mittel zeigten auch die besten Ergebnisse im Test, vor allem der Sieger, das Sonax Kratzer Entferner-Set (10,80 Euro/2x25 ml).

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