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Abarth 595 Competizione in Bildern

Ein Hoch auf den gelben Wagen!

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Abarth spendiert dem 595 Competizione eine gegenüber dem Serienmodell überarbeitete Frontschürze und Bi-Xenon-Scheinwerfern (gegen Aufpreis). Durch die Tieferlegung und die angedeuteten Lufteinlässe an den Seiten wirkt der Kampfzwerg nur breiter. Mit 1627 Millimetern (mit Spiegel: 1893mm) ist er in Wahrheit genau so schmal wie seine weniger potenten Verwandten. Florian Hückelheim

Tiefer, breiter, heller

Abarth spendiert dem 595 Competizione eine gegenüber dem Serienmodell überarbeitete Frontschürze und Bi-Xenon-Scheinwerfern (gegen Aufpreis). Durch die Tieferlegung und die angedeuteten Lufteinlässe an den Seiten wirkt der Kampfzwerg nur breiter. Mit 1627 Millimetern (mit Spiegel: 1893mm) ist er in Wahrheit genau so schmal wie seine weniger potenten Verwandten.

Bild: Florian Hückelheim

Fällt kein Licht auf das Heck, ist er der bekannte kugelige Frauenschwarm, hier in Modena-Gelb (400 Euro Aufpreis). Nur Kenner wundern sich vielleicht ob der anders sitzenden Nebelschlussleuchten und der angedeuteten Luftauslässe auf Reifenhöhe. Florian Hückelheim

Im Gegenlicht unscheinbar

Fällt kein Licht auf das Heck, ist er der bekannte kugelige Frauenschwarm, hier in Modena-Gelb (400 Euro Aufpreis). Nur Kenner wundern sich vielleicht ob der anders sitzenden Nebelschlussleuchten und der angedeuteten Luftauslässe auf Reifenhöhe.

Bild: Florian Hückelheim

Mit etwas mehr Helligkeit zeigt der 595 einen vierflutigen Klappenauspuff samt angedeutetem Heckdiffusor. Die vier Tenöre sorgen für überraschend viel Lärm und auf Wunsch des Fahrers hin auch für die Aufmerksamkeit von Passanten in hundert Metern Entfernung. Florian Hückelheim

Jetzt kommt's dick

Mit etwas mehr Helligkeit zeigt der 595 einen vierflutigen Klappenauspuff samt angedeutetem Heckdiffusor. Die vier Tenöre sorgen für überraschend viel Lärm und auf Wunsch des Fahrers hin auch für die Aufmerksamkeit von Passanten in hundert Metern Entfernung.

Bild: Florian Hückelheim

Die gewählten Materialien im Innenraum sind dezente Blickfänge. Abgesehen von den hellgrauen Lederkanten der Rennschalen wirkt davon nichts billig oder prollig. Selbst das viele schwarze Hartplastik am Armaturenbrett oder an den Türverkleidungen macht daneben eine gute Figur. Florian Hückelheim

Alu auf den Pedalen, Carbon an den Sitzen, Alcantara überm Tacho

Die gewählten Materialien im Innenraum sind dezente Blickfänge. Abgesehen von den hellgrauen Lederkanten der Rennschalen wirkt davon nichts billig oder prollig. Selbst das viele schwarze Hartplastik am Armaturenbrett oder an den Türverkleidungen macht daneben eine gute Figur.

Bild: Florian Hückelheim

Die Sitze stehen so eng beieinander, dass man es kaum schafft, einen Ellenbogen durch den verbliebenen Spalt zu stecken, um sich zumindest für einen Augenblick aus den schraubstockgleichen Rennschalen zu lösen. Die schwarzen Verkleidungen und Sitzbezüge machen den Innenraum zudem optisch kleiner. Stören tut das beim Fahren nicht. Florian Hückelheim

Intime Zweisamkeit auf Italienisch

Die Sitze stehen so eng beieinander, dass man es kaum schafft, einen Ellenbogen durch den verbliebenen Spalt zu stecken, um sich zumindest für einen Augenblick aus den schraubstockgleichen Rennschalen zu lösen. Die schwarzen Verkleidungen und Sitzbezüge machen den Innenraum zudem optisch kleiner. Stören tut das beim Fahren nicht.

Bild: Florian Hückelheim

Den Abarth-Schriftzug im dunklen Gitter unterhalb des Kennzeichens zu erkennen, ist schon eine Kunst für sich. Das hübsche Detail entgeht somit vielen Betrachtern. Überhaupt sollte es erkennbar in Spiegelschrift dort stehen. So sehen die Vordermänner sofort, wem sie nicht davonfahren können. Florian Hückelheim

Sehen Sie ihn?

Den Abarth-Schriftzug im dunklen Gitter unterhalb des Kennzeichens zu erkennen, ist schon eine Kunst für sich. Das hübsche Detail entgeht somit vielen Betrachtern. Überhaupt sollte es erkennbar in Spiegelschrift dort stehen. So sehen die Vordermänner sofort, wem sie nicht davonfahren können.

Bild: Florian Hückelheim

Rot sticht der Motorblock des Vierzylinders aus dem Spalt der Motorhaube hervor. Er konsumiert ausschließlich Superbenzin, katapultiert den Wagen im Gegenzug dafür aber in 6,7 Sekunden auf 100 Sachen. Schluss ist bei 225 km/h. Den angegebenen Normverbrauch von 7,9 Litern pro 100 Stadtkilometern erreichten wir nur mit Mühe auf der Autobahn. Auch die 6,0 Liter für den Drittelmix waren stets in weiter Ferne - und die wurde meistens sehr schnell noch sehr viel weiter. Florian Hückelheim

Im Zeichen des durstigen Skorpions

Rot sticht der Motorblock des Vierzylinders aus dem Spalt der Motorhaube hervor. Er konsumiert ausschließlich Superbenzin, katapultiert den Wagen im Gegenzug dafür aber in 6,7 Sekunden auf 100 Sachen. Schluss ist bei 225 km/h. Den angegebenen Normverbrauch von 7,9 Litern pro 100 Stadtkilometern erreichten wir nur mit Mühe auf der Autobahn. Auch die 6,0 Liter für den Drittelmix waren stets in weiter Ferne - und die wurde meistens sehr schnell noch sehr viel weiter.

Bild: Florian Hückelheim

Lange suchen muss man im 595 Competizione nicht, um die wichtigsten Bedienelemente zu finden. Und wenn man in der Seitentasche des Beifahrers etwas vergessen haben sollte, kann man sich immer noch einfach kurz herüberlehnen - vorausgesetzt, man schafft es aus den hohen Wangen des Renngestühls heraus. Florian Hückelheim

Übersichtlich und zweckmäßig

Lange suchen muss man im 595 Competizione nicht, um die wichtigsten Bedienelemente zu finden. Und wenn man in der Seitentasche des Beifahrers etwas vergessen haben sollte, kann man sich immer noch einfach kurz herüberlehnen - vorausgesetzt, man schafft es aus den hohen Wangen des Renngestühls heraus.

Bild: Florian Hückelheim

Die Mittelkonsole stammt aus dem Serien Fiat-500. An der Stelle der Sport-Taste (oben links im Bild) hat dieser dort einen "Eco"-Knopf. Verbrauchssenkung oder -steigerung ist in dieser Modellfamilie offenbar eindeutig Knopfsache. Florian Hückelheim

Plastik, Plastik, Plastik

Die Mittelkonsole stammt aus dem Serien Fiat-500. An der Stelle der Sport-Taste (oben links im Bild) hat dieser dort einen "Eco"-Knopf. Verbrauchssenkung oder -steigerung ist in dieser Modellfamilie offenbar eindeutig Knopfsache.

Bild: Florian Hückelheim

Die Schalensitze lassen sich per Seilzugmechanik entriegeln und ein kleines Stück nach vorne schieben. Mitfahrern, die dort sitzen müssen, seien kompakte Ausmaße in jede Richtung empfohlen. Am besten sitzen dort hinten nur Kinder oder Erwachsene unter 1,70 Meter. Florian Hückelheim

Eintrittskarte zur hinteren Sitzreihe

Die Schalensitze lassen sich per Seilzugmechanik entriegeln und ein kleines Stück nach vorne schieben. Mitfahrern, die dort sitzen müssen, seien kompakte Ausmaße in jede Richtung empfohlen. Am besten sitzen dort hinten nur Kinder oder Erwachsene unter 1,70 Meter.

Bild: Florian Hückelheim

Trotz Tieferlegung sind steile Parkhausabfahrten oder Kehren nur selten ein Ort, an dem Chassis und Fahrbahn auf Tuchfühlung gehen. Spoilerlippe, Seitenspiegel, Schriftzug sowie ein schwarzer Einsatz im Heckdiffusor sind nicht Serie und kosten 190 Euro extra. Auch die leicht aus dem Reifen hervorstehenden 17-Zöller in Mattschwarz kosten 250 Euro Aufpreis. Bordsteinkontakt quittieren sie prompt mit silber hervorblitzenden Kampfspuren. Florian Hückelheim

Knappe Überhänge

Trotz Tieferlegung sind steile Parkhausabfahrten oder Kehren nur selten ein Ort, an dem Chassis und Fahrbahn auf Tuchfühlung gehen. Spoilerlippe, Seitenspiegel, Schriftzug sowie ein schwarzer Einsatz im Heckdiffusor sind nicht Serie und kosten 190 Euro extra. Auch die leicht aus dem Reifen hervorstehenden 17-Zöller in Mattschwarz kosten 250 Euro Aufpreis. Bordsteinkontakt quittieren sie prompt mit silber hervorblitzenden Kampfspuren.

Bild: Florian Hückelheim

Die 205er-Reifen krallen sich soweit sie können in den Asphalt und halten den Abarth in der Spur. Wenn sein Heck kommt, heißt es: Schnell sein! Bei einem Radstand von 2,30 Metern bleibt nicht viel Zeit für Korrekturen. Wer auf diesen Kick verzichten möchte, bringt vor Kurven besser kurz die gut zupackenden Brembo-Bremsen ins Spiel. Sie zeigten bei unseren Ausfahrten keine Schwächen. Florian Hückelheim

Kurven? Gerne!

Die 205er-Reifen krallen sich soweit sie können in den Asphalt und halten den Abarth in der Spur. Wenn sein Heck kommt, heißt es: Schnell sein! Bei einem Radstand von 2,30 Metern bleibt nicht viel Zeit für Korrekturen. Wer auf diesen Kick verzichten möchte, bringt vor Kurven besser kurz die gut zupackenden Brembo-Bremsen ins Spiel. Sie zeigten bei unseren Ausfahrten keine Schwächen.

Bild: Florian Hückelheim

Die rechte Hand des Fahrers hat es nicht weit vom Lenkrad zur Sporttaste. Sie schärft die Kennlinie des Gaspedals und sorgt so für etwas mehr Ladedruck. Die Geometrie des Garret-Turboladers ist an sich nämlich statisch, was dem 595 ein klassisches Turboloch unterhalb von 2.000 Touren beschert. Florian Hückelheim

Per Knopf mehr Druck

Die rechte Hand des Fahrers hat es nicht weit vom Lenkrad zur Sporttaste. Sie schärft die Kennlinie des Gaspedals und sorgt so für etwas mehr Ladedruck. Die Geometrie des Garret-Turboladers ist an sich nämlich statisch, was dem 595 ein klassisches Turboloch unterhalb von 2.000 Touren beschert.

Bild: Florian Hückelheim

Wo Sport drauf steht, ist auch Sport drin - zumindest ab einer bestimmten Drehzahl. Spätestens bei 3000 Touren arbeitet der Turbolader in seinem optimalen Drehzahlbereich. Bis zu 2,0 bar Ladedruck verkündet dann das kleine Zusatzinstrument links vom Tacho. Eine schöne Spielerei. Florian Hückelheim

Die Anzeige zum Lader

Wo Sport drauf steht, ist auch Sport drin - zumindest ab einer bestimmten Drehzahl. Spätestens bei 3000 Touren arbeitet der Turbolader in seinem optimalen Drehzahlbereich. Bis zu 2,0 bar Ladedruck verkündet dann das kleine Zusatzinstrument links vom Tacho. Eine schöne Spielerei.

Bild: Florian Hückelheim

Der Tacho ist mit Ausnahme der Warnlämpchen ein einziger Bildschirm. Dieser reagiert nicht so schnell wie bei anderen Herstellern, ist aber immer noch ausreichend zügig in der Darstellung. Egal ob in der Sportansicht (im Bild) oder in der braveren Anzeige mit kleinerem Drehzahlmesser, schadet ein Blick auf die Tankanzeige nie. Bei einem Tankinhalt von 35 Litern und einem Verbrauch von 8 bis 12 Litern pro 100 Kilometern ist der Fahrspaß genau so wie der Wagen selbst: meistens kurz. Florian Hückelheim

Hier ist alles digital

Der Tacho ist mit Ausnahme der Warnlämpchen ein einziger Bildschirm. Dieser reagiert nicht so schnell wie bei anderen Herstellern, ist aber immer noch ausreichend zügig in der Darstellung. Egal ob in der Sportansicht (im Bild) oder in der braveren Anzeige mit kleinerem Drehzahlmesser, schadet ein Blick auf die Tankanzeige nie. Bei einem Tankinhalt von 35 Litern und einem Verbrauch von 8 bis 12 Litern pro 100 Kilometern ist der Fahrspaß genau so wie der Wagen selbst: meistens kurz.

Bild: Florian Hückelheim

Die Sitze sind nur in ihrem Lehnenwinkel und im Abstand zu den Pedalen einstellbar. Eine Sitzhöhenverstellung sucht man vergeblich. Die vorgegebene Höhe kommt kleineren Fahrern eher entgegen und bringt Sitzriesen in ungewohnte Höhen. Florian Hückelheim

Alles eine Einstellungsfrage

Die Sitze sind nur in ihrem Lehnenwinkel und im Abstand zu den Pedalen einstellbar. Eine Sitzhöhenverstellung sucht man vergeblich. Die vorgegebene Höhe kommt kleineren Fahrern eher entgegen und bringt Sitzriesen in ungewohnte Höhen.

Bild: Florian Hückelheim

Der Competizione ist mit 180 PS das stärkste Modell der 595er-Reihe. Mehr Leistung im selben Format gibt es nur noch beim fast 40.000 Euro teuren 695 Biposto.

Abarth 595 Competizione

Der Competizione ist mit 180 PS das stärkste Modell der 595er-Reihe. Mehr Leistung im selben Format gibt es nur noch beim fast 40.000 Euro teuren 695 Biposto.

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