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02.03.2011

10:28 Uhr

BMW Connected Drive

Der erste Roadster, der Ausgehtipps gibt

BMW setzt die Studie Vision Connected Drive in Szene. Ein Blick in die Zukunft der Vernetzung von Fahrer, Auto und Außenwelt.

BMW Vision Connected Drive: Sieht so das Roadster-Fahren von übermorgen aus? Bei aller technologischen Innovation stimtm in diesem Entwurf vor allem die Linienführung. Quelle: PR

BMW Vision Connected Drive: Sieht so das Roadster-Fahren von übermorgen aus? Bei aller technologischen Innovation stimtm in diesem Entwurf vor allem die Linienführung.

DüsseldorfDer BMW Vision Connected Drive ist ein zweisitziger Roadster. Und vom "alten" Z1 entlehnt ist das Konzept, den flachen Sportler auch mit offener Tür fahren zu können. Doch das ist schon alles, was bei diesem Auto an die Vergangenheit erinnert. Das neueste Concept Car aus München weist ein völlig neues entwickeltes Bedien- und Anzeigekonzept auf. Während für den Fahrer ein dreidimensionales Head-up-Display sowie ein ebenfalls dreidimensionales frei programmierbares Kombiinstrument zur Verfügung stehen, hat sogar der Beifahrer sein eigenes Mäusekino, Entschuldigung, Informations-Display.

Damit die neue Informationsflut den Fahrer nicht überfordert, sind alle Funktionen programmierbar. Nur das Wesentliche soll im richtigen Moment durchdringen. Quelle: PR

Damit die neue Informationsflut den Fahrer nicht überfordert, sind alle Funktionen programmierbar. Nur das Wesentliche soll im richtigen Moment durchdringen.

Dieses kurz HUD genannte Head-up-Display vor dem Fahrer projiziert die wichtigsten Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Verbrauch und auch die Navigation auf die Windschutzscheibe und in Richtung Motorhaube, wo der Blick nicht von der Straße abgelenkt wird.

Das Display des Beifahrers schafft hingegen vor allem Zugang zu Infotainmentangeboten. Es liegt bei ausgeschalteter Zündung unsichtbar in der Instrumententafel und wird durch Berühren des darüber liegenden, transparenten Stoffs aktiviert.

Technik wie im Kampfjet: Ein Head-Up-Display projiziert im Zukunfts-BMW die wesentlichen Informationen ins Blickfeld das Roadster-Piloten. Quelle: PR

Technik wie im Kampfjet: Ein Head-Up-Display projiziert im Zukunfts-BMW die wesentlichen Informationen ins Blickfeld das Roadster-Piloten.

Rund um das Fahrzeug zieht sich ein Sensorenband, das die Umgebung erfasst. Für den Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Umwelt sind drei Antennen am Vision Connected Drive montiert. Weil es beim Datenaustausch nicht nur um Musikbespaßung geht, haben die Münchner die Kommunikation zwischen Auto und Fahrer in die drei Kernbereiche Komfort, Infotainment und Sicherheit unterteilt.

Rund um das Fahrzeug zieht sich ein Sensorenband, das die Umgebung erfasst. Der Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Umwelt erfolgt über drei Antennen. Quelle: PR

Rund um das Fahrzeug zieht sich ein Sensorenband, das die Umgebung erfasst. Der Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Umwelt erfolgt über drei Antennen.

Das Komfort-Szenario stellt Möglichkeiten zur vereinfachten Parkplatzsuche, das automatische Einparken aber auch die Spracheingabe für Emails und SMS in den Mittelpunkt. Der Bereich Infotainment dreht sich um standortbezogene Dienste und Infos über die Umgebung des Fahrzeugs. Um die Sicherheit geht es schließlich im letzten Szenario, insbesondere um die Car2Car-Kommunikation, also die Verständigung der Fahrzeuge untereinander, und selbsttätige Aktionen des Autos.

Studie BMW Vision Connected Drive auf dem Genfer Palexop-Gelände Quelle: dpa

Studie BMW Vision Connected Drive auf dem Genfer Palexop-Gelände

Kommentare (1)

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10.05.2011, 12:28 Uhr

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