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18.08.2011

13:01 Uhr

Chevrolet Cruze Fließheck

Ganz schön schräg

Quelle:ampnet

Chevrolet hat sich in Deutschland was vorgenommen. Nach dem Aveo fährt nun der Cruze mit Fließheck vor. Das Kompaktmodell trägt ein US-Emblem, hat koreanische Züge und ist Ur-Deutsch – die Plattform stammt vom Astra.

Nach der Ersteinführung im Jahre 2009 als Limousine bringt Chevrolet seinen Kompaktwagen nun auch als Fünftürer mit Fließheck auf den Markt. Im Vergleich zum Viertürer bietet er nun besonders den Passagieren auf der Rückbank mehr Freiraum. ampnet

Nach der Ersteinführung im Jahre 2009 als Limousine bringt Chevrolet seinen Kompaktwagen nun auch als Fünftürer mit Fließheck auf den Markt. Im Vergleich zum Viertürer bietet er nun besonders den Passagieren auf der Rückbank mehr Freiraum.

DüsseldorfMit der Cruze-Limousine, hatten die Ingenieure eine gute Ausgangsposition zur „Weiterentwicklung“ des fünftürigen Fließheck-Modells. Wie die Limousine hat auch die Fließheck-Version eine selbstbewusste Frontansicht mit horizontal geteiltem Kühlergrill und den doppelten Halogenleuchten in den Scheinwerfern. Heckseitig vermitteln ein Dachspoiler und ein angedeuteter Spoiler unter der Heckscheibe, der in einem eleganten Bogen in der C-Säule ausläuft, die Dynamik des Fahrzeugs. Die Anordnung der Heckleuchten zeugt von Liebe zum Detail und trägt zum gehobenen Auftritt des Cruze bei.

Zu haben ist der 4,50 Meter lange, 1,80 Meter breite Cruze mit drei Motoren: zwei Benziner (124 PS und 141 PS) sowie ein Diesel mit 163 PS, auf Wunsch auch mit Automatik. Eine Version mit kräftigen 1,7 Litern ist ab Frühjahr 2012 zu haben. Preis: ab 15.000 Euro. ampnet

Zu haben ist der 4,50 Meter lange, 1,80 Meter breite Cruze mit drei Motoren: zwei Benziner (124 PS und 141 PS) sowie ein Diesel mit 163 PS, auf Wunsch auch mit Automatik. Eine Version mit kräftigen 1,7 Litern ist ab Frühjahr 2012 zu haben. Preis: ab 15.000 Euro.

Im Innenraum gibt es keine Überraschungen und keine Experimente. Der Blick fällt auf sportlich gestaltete Instrumente, die Mittelkonsole gibt sich fast futuristisch und ist dennoch gelungen. Irgendwie, erinnert hier alles an einen Hersteller aus Rüsselsheim.

Die zentralen Bedienelemente geben keine Rätsel auf, das Infotainment mit Radio und CD ebenso wenig. Die Materialien entsprechen natürlich nicht Premium-Niveau. Der eine oder andere Hartplastikanteil (speziell an den Seiten der Mittelkonsole und am Handschuhfach) wird auf Dauer viele Kratzer aufnehmen.

Dem steht jedoch ein ausgesprochen günstiger Einstiegspreis gegenüber. Bereits in der Grundausstattung LS erhalten Chevrolet-Kunden serienmäßig eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), sechs Airbags, 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, elektrische Fensterheber vorne und ein CD-Radio mit vier Lautsprechern. Die von uns getestete Basisversion mit 1,6-Liter-Benziner steht mit 14 990 Euro in der Liste und bietet neben 124 PS auch akzeptable Fahrleistungen.

Mehr Platz findet sich auch mit 413 Litern im Kofferraum. Werden die Rückbänke umgeklappt, vergrößert sich das Volumen sogar auf 883 Liter. ampnet

Mehr Platz findet sich auch mit 413 Litern im Kofferraum. Werden die Rückbänke umgeklappt, vergrößert sich das Volumen sogar auf 883 Liter.

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