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04.06.2013

11:57 Uhr

Citroen C4 Picasso

Französischer Familien-Freizeit-Frachter

Quelle:MID

Leichter, geräumiger und mit noch mehr Chic präsentiert Citroen seinen neuen Kompakt-Van C4 Picasso. Am 15. Juni rollt der Plattform-Pionier in vier Ausstattungen zu Preisen ab 19 990 Euro zum Händler.

Zweite Generation des Kompakt-Vans Citroen C4 Picasso. PR

Zweite Generation des Kompakt-Vans Citroen C4 Picasso.

Lissabon / PortugalDer Markt der kompakten Vans ist gesättigt und hart umkämpft. Fast jeder Hersteller hat inzwischen so einen variablen Alleskönner für Familie und Freizeit im Programm. Schon mit den DS-Modellen haben die Franzosen gezeigt, dass sie nicht verlernt haben, schöne Autos zu entwerfen. Jetzt übertragen sie das überaus erfolgreiche Rezept auch auf weitere Modelle wie den neuen C4 Picasso.

Der neue Van baut deutlich kompakter. Ins Auge fallen die extrem kurzen Überhänge und die breitere Spur, die der Karosse eine dynamische Form geben. Die Front glänzt mit den schmalen LED-Tagfahrleuchten, die das in die Motorhaube integrierte Citroen-Doppelwinkel-Logo optisch verlängern. Darunter sitzen die schmalen Scheinwerfer und der trapezförmige Grill. Die Rückleuchten strahlen wie bei DS3-Cabrio in der Top-Ausstattung mit 3D-Effekt.

140 Kilo leichter als der Vorgänger und mit 4,43 Metern etwas kürzer. PR

140 Kilo leichter als der Vorgänger und mit 4,43 Metern etwas kürzer.

Citroen-Chef Frédéric Banzet sieht den Generationswechsel des C4 Picasso wörtlich als Start "in eine neue Ära". Denn der Van ist zugleich der Pionier der neuen PSA-Plattformstrategie EMP2. Dahinter steckt ein variabler Aufbau einzelner Module und Komponenten, ähnlich dem VW-Baukastenprinzip, das sowohl Gewicht eingespart wie auch neue Fahrzeugarchitekturen ermöglicht. So bringt der neue C4 Picasso 140 Kilogramm weniger als der Vorgänger auf die Waage und ist mit 4,43 Meter Länge auch etwas kürzer.

Dank der kürzeren Überhänge und einem um knapp sechs Zentimeter auf 2,79 Meter gestreckten Radstand räumt er vorne wie hinten spürbar mehr Platz ein. Für den Kofferraum bleiben üppige 537 Liter Stauvolumen übrig, die über eine niedrige Ladekante gut zugänglich sind. Die drei Einzelsitze im Fond lassen sich wie auch der Beifahrersitz mit simpler Einhandbedienung zu einer ebene Fläche umlegen, wodurch maximal 1.740 Liter Laderaum zur Verfügung stehen.

Dank einem auf 2,79 Meter gestreckten Radstand bietet er vorne wie hinten spürbar mehr Platz. PR

Dank einem auf 2,79 Meter gestreckten Radstand bietet er vorne wie hinten spürbar mehr Platz.

Innen herrscht Loft-Atmosphäre mit Rundumblick. Die Weitwinkel-Panorama-Frontscheibe und eine A-Säule als filigrane Doppelstrebe bieten ein einzigartiges Glashaus-Feeling. Dafür verdeckt die breite mittlere B-Säule beim Schulterblick schon mal Radfahrer und ganze Kleinwagen, die von links kommen.

Das asymmetrisch geformte Cockpit setzt sich aus stilvoll kombinierten Materialien zusammen, klassische Instrumente fehlen hier völlig. Stattdessen fällt im Instrumententräger der 7-Zoll-Touchscreen ins Auge. Damit lassen sich einfach und intuitiv das serienmäßige Paket aus Klimaanlage, Audiosystem inklusive AUX-, USB- und Bluetooth-Freisprechfunktion steuern und anzeigen.

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