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08.01.2005

07:07 Uhr

Driver´s Seat

A4 Quattro: Für den stilvollen GTI-Jäger

VonDieter Hintermeier

Uli Veigel sieht den wirtschaftlichen Aufschwung kommen. „Wir rechnen mit einem Wachstum zwischen zwei und drei Prozent in diesem Jahr.“ Der neue Chef der Werbegruppe Grey macht in Optimismus.

Für größere Ansicht bitte die Lupe anklicken. Foto: Hersteller

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HB DÜSSELDORF. Und als wenn er seiner Prognose noch den richtigen Nachdruck verleihen will, lässt er seinen rechten Fuß sprechen. Der liegt wie Blei auf dem Gaspedal des neuen Audi A4 Quattro mit seinem 3,2 Liter starken FSI-Motor.

Veigel gibt sich als Kenner der Materie. „Der Wagen hat einen schönen Durchzug, auch in den unteren Bereichen“, lobt er sein Testfahrzeug gleich zu Beginn. Es geht voran auf der A3. Von Frankfurt nach Düsseldorf in die Grey-Zentrale führt uns die Weekend-Journal-Testfahrt mit Audis geliftetem Mittelklasserenner.

Allesamt bullig kommen die Motoren der A4-Reihe daher. Nicht zuletzt das 6-Zylinder-Aggregat, mit dem wir unterwegs sind, hat da einiges zu bieten – vor allem jede Menge Pferdestärken, nämlich 255.

Flottes Vorankommen schätzt Werbemanager Veigel, und das nicht nur im Job. Die Strecke zwischen Frankfurt, wo er zurzeit noch seine privaten Zelte aufgeschlagen hat, und seinem Büro in Düsseldorf legt er oft im Auto zurück. So sei das eben, wenn man ein „moderner Businessnomade“ sei.

So beschreibt Veigel sein Managerberufsleben und sein Los als Vielfahrer. Das alles nimmt er aber gern in Kauf, wie er beteuert, denn seine neue Aufgabe bei Grey sei überaus „reizvoll und komplex“. Aber trotz der vielen Kilometer, die Veigel auf den Straßen des Berufs wegen zurücklegen muss: Das Autofahren macht dem Werbemann immer noch sichtlich Spaß, auch wenn es sich nur um eine profane Autobahnfahrt handelt. Die Schönheiten stecken nämlich im Detail – der Fahrer muss sie nur finden. Zum Beispiel diese: „160 Stundenkilometer, und man steuert mit einer Hand“, freut sich Veigel über die Fahreigenschaften seiner Karosse.

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