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05.09.2016

12:45 Uhr

Fahrbericht Toyota Proace

Toyotas Raumfahrtprogramm

VonBenjamin Bessinger
Quelle:Spotpress

Toyota schafft sich Raum. Wenn die Japaner jetzt den neuen Proace an den Start bringen, locken sie nicht nur mit großem Laderaum und bis zu neun Sitzplätzen. Es gibt auch überraschend viel Hightech an der Laderampe.

Fahrbericht: Toyota Proace - Für Fuhrmänner, Firmen und Familien Toyota

Toyota Proace

Endlich wieder Platz in der Hütte.

Toyota legt ein neues Raumfahrtprogramm auf. Denn wenn die Japaner Mitte September im Team mit Peugeot Expert und Citroen Jumpy die nächste Generation des Proace an den Start bringen, ist endlich wieder Platz in der Hütte. Schließlich gibt es das Multitaltent, das seine Rolle als As schon im Namen trägt, zu Nettopreisen ab 20.900 Euro nicht nur als Kastenwagen oder Kombi für Handel, Handwerk und Gewerbe. Sondern als Proace Verso für mindestens 35.300 Euro brutto buhlt er genau wie Citroen Spacetourer und Peugeot Traveller auch um Familien mit erhöhtem Platzbedarf und präsentiert sich als großer Van für Shuttle-Dienste und für VIP-Flotten.

Egal ob für Personen oder Pakete – immer hat man die Wahl zwischen zwei Radständen von 2,93 und 3,28 Metern und drei Fahrzeuglängen. Der kurze Proace misst 4,61 Meter, die mittlere Variante kommt auf 4,96 Meter und die XL-Version haben die Japaner auf 5,31 Meter gestreckt. Für Lademeister bietet der Kastenwagen damit zwischen 4,6 und 6,6 Kubikmeter Stauraum und Pkw-Kunden fühlen sich bei bis zu neun Sitzen beinahe als Busfahrer.

Während die gewerbliche Variante gewohnt frugal und funktional daherkommt, hat sich Toyota für den Verso ordentlich ins Zeug gelegt Toyota

Ins Zeug gelegt

Während die gewerbliche Variante gewohnt frugal und funktional daherkommt, hat sich Toyota für den Verso ordentlich ins Zeug gelegt

Anders als im Bus ist die Sitzlandschaft allerdings sehr viel variabler. Schon in den eher bodenständigen Varianten mit sechs Plätzen im Fond, kann man die asymmetrisch geteilten Dreierbänke einzeln verschieben, die Lehnen individuell verstellen oder flachlegen und die Sitze bei Bedarf auch ganz ausbauen. Und wer die vornehme VIP-Variante wählt, bekommt fünf Einzelsitze und einen Klapptisch, die man bis hin zur Konferenzbestuhlung fast frei im Fond verteilen kann.

Auch unter der Haube bietet Toyota mehrere Alternativen. Es gibt zwei Diesel mit 1,6 oder 2,0 Litern Hubraum in jeweils zwei Leistungsstufen mit 70 kW/95 PS oder 85 kW/116 PS und 110 kW/150 PS oder 130 kW/177 PS. Was die Japaner allerdings nicht zu bieten haben, ist ein Allradantrieb, der die Chancen des Verso vor allem im Süden deutlich verbessern könnte.

Während die gewerbliche Variante gewohnt frugal und funktional daherkommt, hat sich Toyota für den Verso ordentlich ins Zeug gelegt. Es gibt deshalb neben jeder Menge Zierrat wie den farbigen Konsolen und den vielen Chromrähmchen im Cockpit auch ungewöhnliche viele Extras, die Toyota zum Teil sonst nicht im Programm hat. Das Safety-Sense-System mit der vorausschauenden Kamera zur Abstandskontrolle und Spurhaltung kennt man genau wie den Touchscreen für das Infotainment und die Rückfahrkamera oder die Xenonscheinwerfer. Aber dass sich nun auch die Schiebtüren mit Gestensteuerung öffnen lassen und dass aus dem Armaturenbrett ein Head-Up-Display aufklappt, das ist neu für die Japaner.

Kommentare (3)

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05.09.2016, 13:09 Uhr

Ralph S.25.08.2016, 12:45 Uhr
Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme.

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05.09.2016, 13:09 Uhr

Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

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05.09.2016, 13:58 Uhr

Ralph S.05.09.2016, 11:33 Uhr
Wer braucht denn " Online-Dating-Portale " wenn es Muckibuden zum Eisen biegen für uns Männer und für die Ladys den Knack-Po zum trainieren gibt ?

Wenn ich Lust habe auf Spielbank, dann mache ich das ja auch nicht Online am PC. Sondern ziehe mir einen eleganten Smoking an, fahre nach Wiesbaden und verbinde das Ganze mit einem Besuch im Gourmetrestaurant Ente und einer Übernachtung im Nassauer Hof.

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