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20.02.2012

14:54 Uhr

Insignia Bi-Turbo mit 195 PS

Opel fährt den Super-High-Tech-Diesel vor

Quelle:mid

Mit dem neuen Diesel-Bi-Turbo hat Opel ein Sahnestück entwickelt. Vor allem, wenn es in Verbindung mit dem Insignia serviert wird. Die deutsche Konzerntochter hat es aber nicht leicht mit ihrer Rabenmutter GM.

Opel krönt die Insigniabaureihe mit einem Zweiliter-Biturbodiesel, der 143/195 PS leistet. PR

Opel krönt die Insigniabaureihe mit einem Zweiliter-Biturbodiesel, der 143/195 PS leistet.

Lissabon/PortugalJetzt hat Opel (endlich) die richtigen Autos im Programm und steckt trotzdem tief im Tal der Verluste. Vielleicht liegt das auch daran, dass die deutsche Marke auf Befehl des amerikanischen Mutterkonzerns (General Motors) die neuen Produkte mit dem Blitz im Kühlergesicht nicht überall hin verkaufen darf. Da hält GM den Deckel darauf, versperrt Opel den Zugang und fördert statt dessen lieber die Billigmarke Chevrolet oder das Altherren-Label Buick.

Dabei könnte Opel im Fernen Osten oder in den USA mit dem noch immer frischen und Design-orientierten Insignia punkten. Dessen Familienmitgliedern sind immer zahlreicher geworden und es treten durchaus Versionen an, die auch bei anspruchsvolleren Kunden heißere Begehrlichkeiten fördern.

Dazu zählt zum Beispiel der nun vorgestellte Insignia 2.0 BiTurbo CDTi, der als Limousine (Sedan), als Fünftürer mit schrägem Heck, und als Kombi (Sports Tourer) zu haben ist. Die Preise für den stärksten und technisch aufwendigsten Serien-Diesel, den Opel je gebaut hat, beginnen bei 33 405 Euro für den Viertürer, bei 33 795 Euro für den Fünftürer, und für den Kombi bei 34 645 Euro. Alle sind mit dem neuen Zweiliter-BiTurbo-Triebwerk, Sechsgangschaltgetriebe und Frontantrieb ausgestattet. Für rund 3000 Euro Aufpreis gibt es dann noch den adaptiven, also anpassungsfähigen Allradantrieb und für etwa1700 Euro noch die sechsstufige Automatik.

Die beliebtesten Autos der Deutschen 2011

Mini

1. Smart Fortwo: 29.465 verkaufte Einheiten / 16,6 Prozent Marktanteil
2. Renault Twingo: 21.897 verkaufte Einheiten / 12,3 Prozent Marktanteil
3. Fiat 500: 16.929 verkaufte Einheiten / 9,5 Prozent Marktanteil

Kleinwagen

1. VW Polo:  90.720 verkaufte Einheiten  /  15,5 Prozent Marktanteil
2. Opel Corsa: 70.152 verkaufte Einheiten  /  12,0 Prozent Marktanteil
3. Ford Fiesta:  53.940 verkaufte Einheiten  /  9,2 Prozent Marktanteil

Kompaktwagen

1. VW Golf: 258.059 verkaufte Einheiten  /  32,0 Prozent Marktanteil
2. Opel Astra: 86.579 verkaufte Einheiten  /  10,8 Prozent Marktanteil
3. Ford Focus: 61.157 verkaufte Einheiten  /  7,6 Prozent Marktanteil

Mittelklasse

1. VW Passat:  103.507 verkaufte Einheiten  /  22,2 Prozent Marktanteil
2. Mercedes C-Klasse: 79.820 verkaufte Einheiten  /  17,1 Prozent Marktanteil
3. BMW 3er:  62.280 verkaufte Einheiten  /  13,4 Prozent Marktanteil

Obere Mittelklasse

1. BMW 5er:  59.756 verkaufte Einheiten  /  36,5 Prozent Marktanteil
2. Mercedes E-Klasse:  49,961 verkaufte Einheiten  /  30,5 Prozent Marktanteil
3. Audi A6: 46.076 verkaufte Einheiten  /  28,1 Prozent Marktanteil

Oberklasse

1. Mercedes CLS: 6.248 verkaufte Einheiten  /  21,0 Prozent Marktanteil
2. BMW 7er:  5.062 verkaufte Einheiten  /  17,0 Prozent Marktanteil
3. Mercedes S-Klasse:  4.730 verkaufte Einheiten  /  15,9 Prozent Marktanteil

Geländewagen

1. VW Tiguan:  45.662 verkaufte Einheiten  /  12,7 Prozent Marktanteil
2. BMW X1:  33.480 verkaufte Einheiten  /  9,3 Prozent Marktanteil
3. Dacia Duster:  22.726 verkaufte Einheiten  /  6,3 Prozent Marktanteil

Sportwagen

1. Mercedes E-Klasse Coupé:  11.410 verkaufte Einheiten  /  23,6 Prozent Marktanteil
2. Mercedes SLK: 8.610 verkaufte Einheiten  /  17,9 Prozent Marktanteil
3. Porsche 911: 6.373 verkaufte Einheiten  /  13,2 Prozent Marktanteil

Mini-Vans

1. Opel Meriva:  41.097 verkaufte Einheiten  /  19,0 Prozent Marktanteil
2. Nissan Qashqai:  32,651 verkaufte Einheiten  /  15,1 Prozent Marktanteil
3. Mercedes B-Klasse:  30.053 verkaufte Einheiten  /  13,9 Prozent Marktanteil

Großraumlimousinen

1. VW Touran:  55.416 verkaufte Einheiten  /  34,2 Prozent Marktanteil
2. VW Sharan:  22.055 verkaufte Einheiten  /  13,6 Prozent Marktanteil
3. Opel Zafira:  19.66 verkaufte Einheiten  /  12,1 Prozent Marktanteil

Quelle: KBA (Kraftfahrt-Bundesamt)

Die entscheidende charakterbildende Maßnahme ist allerdings der Super-Diesel: Der Vierzylinder holt aus einem Hubraum von 1 956 Kubikzentimeter bei 4 000 U/min 143 kW /195 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 400 Nm schon bei 1 750 U/min bereit. Damit kommt der je nach Ausstattung 1 664 Kilo oder 1 733 Kilo wiegende Insignia aus dem Stand in knapp neun Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

Die Versionen mit Schaltgetriebe haben ein angenehm-spontan arbeitendes Start-Stopp-System an Bord, mit dem die viertürige Limousine mit Frontantrieb auf einen erstaunlich niedrigen Normverbrauch von 4,9 Liter (CO2-Ausstoß von 129 g/km) kommt. Da wird jeder Dieseltropfen zur kleinen Kraftquelle und bei ersten Probefahrten in Portugal signalisierte der Bordcomputer praxisnahe Durchschnittsverbräuche zwischen 5,5 Liter und 7,3 Liter Diesel.

Der Zweiliter-Biturbo-Diesel verfügt über einen kleinen und einen großen Lader. Der kleine Lader (Bild) spricht bei niedrigen Drehzahlen schnell an und liefert den erforderlichen Ladedruck. MID

Der Zweiliter-Biturbo-Diesel verfügt über einen kleinen und einen großen Lader. Der kleine Lader (Bild) spricht bei niedrigen Drehzahlen schnell an und liefert den erforderlichen Ladedruck.

Dabei ist der High-Tech-Diesel überhaupt kein Spaßverderber: Die Maschine reagiert wieselflink auf das Gaspedal, dreht ohne zu zögern hoch, und wirkt eher wie ein guter Sechszylinder- als ein Vierzylinder-Diesel. Das gilt sowohl für die sehr angenehm gedämpfte Tonart der Arbeitsgeräusche, als auch für den weitgehend vibrationsarmen Lauf. Dafür hat Opel einen in dieser Klasse bisher nicht üblichen technischen Aufwand getrieben: natürlich direkte Kraftstoffeinspritzung, aber in Verbindung mit nicht nur einem, sondern mit zwei Turboladern. Dazu kommen zwei Ladeluftkühlsysteme, damit die Verbrennungluft noch kühler und damit sauerstoffhaltiger wird, was zur Optimierung der Verbrennung einen wichtigen Beitrag leistet.

Der kleinere der beiden Lader kommt wegen seiner geringeren Trägheit gedankenschnell auf Touren und kann so bereits bei niedrigen Motordrehzahlen für Druck und sehr gute Füllung der Brennräume sorgen. Ein Durchhänger beim Aufbau der Leistung wird damit vermieden und der Opel-BiTurbo sprintet dementsprechend los. Wenn der Motor seine Abgase mit höherem Tempo abgibt, wird der Lader mit dem größeren Durchmesser tätig und sorgt dann ab 2 500 U/min kontinuierlich für Druck und der Motor schickt unentwegt recht angenehme Leistungspakete auf die Antriebsräder.

Das macht das Fahren auf langen Strecken und beim Bewältigen von Autobahnsteigungen so angenehm: Man bleibt im großen Gang, legt über das Gaspedal ein kleines Schäufelchen an Leistung nach und der Opel Insignia BiTurbo atmet mit breiterer Brust durch und jede Bergstrecke wird zur flachen Geraden. Mit dieser Diesel-Entwicklung zeigt Opel der Welt (nicht nur Europa), dass die Marke mit dem Blitz mehr kann, als Verluste anhäufen.

Ein dezenter Schriftzug am Heck weist auf das neue Dieselkraftpaket für den Opel Insignia hin. PR

Ein dezenter Schriftzug am Heck weist auf das neue Dieselkraftpaket für den Opel Insignia hin.

Technische Daten Opel Insignia 2.0 BiTurbo CDTi:

Fünftürige Limousine
Länge: 4.830 mm
Breite: 1.856 mm
Höhe: 1.498
Radstand: 2.737 mm
Leergewicht: 1.503 kg
zulässiges Gesamtgewicht: 2.020 kg
Gepäckraum: 500 - 1.010 Liter
Tankinhalt: 70 Liter
Preis: ab 26.700 Euro

Motor:
Vierzylinder-Boxer aus Leichtmetall, Diesel-Direkteinspritzung
Bi-Turbolader, Hubraum: 1.998 ccm
Leistung: 143 kW/195 PS bei 4.000 U/min
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1.750 U/min
Beschleunigung 0 - 100 km/h: 9 sek.
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Normverbrauch kombiniert: 4,9 l/100km
CO2-Ausstoß: 129 g/km, Euro 5

Opels bewegte Geschichte

Eine Achterbahnfahrt

Die Firmengeschichte der Adam Opel AG gleicht einem spannenden Roman, den man nicht besser erfinden könnte. Es folgt die aufregende Geschichte des Autobauers.

Die Wurzeln

Alles begann mit Nähmaschinen: Die Wurzeln von Opel reichen bis ins Jahr 1862 zurück. Damals gründete Adam Opel ein Unternehmen zum Nähmaschinen-Bau und legte damit den Grundstein für die spätere Adam Opel AG.

Opel baut Fahrräder

1886 nahm Opel die Produktion von Fahrrädern auf - zunächst mit Hochrädern. 1899 rollte das erste Automobil aus der Fabrik in Rüsselsheim. Seit 1929 gehört Opel zum US-Konzern General Motors (GM).

Der „Laubfrosch“

Als erster deutscher Hersteller führte Opel 1923 die Serienfertigung am Fließband ein. Als Hersteller von preisgünstigen und robusten Gebrauchsfahrzeugen wie dem legendären „Laubfrosch“ wurde Opel populär.

 

Raketenautos

Spektakuläre Experimente mit Raketenautos durch Fritz von Opel trugen zum Image eines modernen Unternehmens bei. Der Marktanteil in Deutschland lag damals bei heute kaum vorstellbaren 26 Prozent, der spätere große Konkurrent Volkswagen war noch nicht einmal gegründet.

Erste Risse

Doch das Fundament von Opel zeigte erste Risse. Für die Einführung der Massenproduktion waren enorme Investitionen notwendig. Wilhelm von Opel, damals der Kopf des Unternehmens, erkannte, dass ein reines Familienunternehmen mit den horrenden Investitions- und Entwicklungskosten in der Autoindustrie auf Dauer überfordert sein würde.

GM fühlt vor

Schon 1926 hatte von Opel bei General Motors vorgefühlt, ob der US-Konzern an einer Beteiligung interessiert sei. Zwei Jahre später nahmen die Firmen den Gesprächsfaden wieder auf.

Übernahmekandidat

Inzwischen war Opel für GM ein interessanter Übernahmekandidat geworden. Die steigenden Zollbarrieren, mit denen die Reichsregierung die deutschen Autohersteller schützen wollte, zwangen GM, über Alternativen zum Import fertiger Fahrzeuge nachzudenken. Es war die Idee von Konzernchef Alfred Sloan, die Produktion für den europäischen Markt nach Deutschland zu verlagern und dazu ein etabliertes Unternehmen zu kaufen.

Opel macht Eindruck

Als eine GM-Delegation 1928 in Europa mehrere Werke besichtigte, machte Opel auf Sloan einen hervorragenden Eindruck: „70 Prozent des Maschinenparks sind in den vergangenen vier Jahren neu angeschafft worden“, notierte Sloan: „Die Werksstruktur ist flexibel und der Fertigung neuer Modelle leicht anzupassen.“ Am 17. März 1929 übernahm der Konzern für 33 Millionen Dollar die Aktienmehrheit an Opel, nach damaligen Maßstäben ein Mega-Deal.

Erst spät rentabel

Verzinst hat sich das Investment lange nicht: Erst verhinderte die Weltwirtschaftskrise, dann die NS-Diktatur eine erfolgreiche transatlantische Zusammenarbeit. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Opel für General Motors rentabel. 1954 baute Opel erstmals pro Jahr mehr als 150.000 Fahrzeuge, heute sind es rund 1,2 Millionen.

Die finsteren 80er

Doch ab den 80er Jahren kippte die Entwicklung: Opel verschlief den Wechsel zum Frontantrieb: Der Herausforderer VW-Golf war einfach praktischer als der Rivale Kadett, der noch mit Heckantrieb fuhr. Auch den von VW gestarteten Dieseltrend verschlief Opel.

12Kampf mit VW

In den 90ern prügelte sich Opel vor allem mit VW um seinen ehemaligen Manager José López, der nach Wolfsburg gewechselt war und angeblich Industriespionage begangen hatte. Doch in den López-Jahren hatten bei Opel Qualitätsprobleme begonnen, die das einst lupenreine Image der Marke beschädigten. Und die Mutter GM nutzte das Können der Opel-Ingenieure dann für eigene Projekte in Übersee, wie in Brasilien. Aber nicht für Opel-Autos.

GM behindert Opel

Außerdem verhinderte GM den weltweiten Export von Opel, das zusammen mit den britischen GM-Tochter Vauxhall auf Europa beschränkt bleiben sollte. Während Volkswagen zu einem mächtigen Global Player heranwuchs, wurde Opel von General Motors nur unzulänglich gefördert. Wichtige Märkte wie China sind Opel bis heute versperrt, weil GM hier auf andere Konzernmarken baut.

Die große Krise 2008

Als 2008 die große Autokrise ausbrach, explodierten die Probleme bei Opel: Das Unternehmen hing am Tropf der US-Mutter, die dann aber selbst in die Insolvenz ging. GM wollte Opel schnell verkaufen und wurde sich 2009 handelseinig mit dem Zulieferkonzern Magna.

Der Deal platzt

Doch dann besann sich GM und sagt den Deal ab. „Das ist ein klares Bekenntnis zum europäischen Geschäft, das für GM von entscheidender Bedeutung ist“, sagte der damalige Konzernchef Ed Whitacre im März 2010. Whitacre schickte den hemdsärmeligen Nick Reilly als Sanierer zu Opel: 8.000 Jobs wurde gestrichen, das Werk in Antwerpen geschossen, die Fabrik in Bochum gesundgeschrumpft.

Der Neustart

Jetzt steckt Opel mitten im Neustart: Die Modell sind neu und schneiden ist Tests gut ab. Der kleine Corsa sitzt dem viel teureren VW-Polo bei den Neuzulassungen im Nacken. Bei den Minivans ist der praktische Meriva an der Spitze der Zulassungen und der Astra-Kombi läuft nach Firmenangaben gut an.

 

Der Insignia

Ein Problem hat Opel aber bei den größeren Modell: Der Insignia ist technisch gut, kommt aber beim Absatz nicht in die Nähe des Platzhirsches Passat. Gerade bei den größeren Autos wird aber das große Geld verdient. Und darüber hat Opel gar kein Angebot mehr, weder Rekord, noch Omega, Senator, Diplomat, Admiral oder Kapitän. Und den Manta schon gar nicht.

Die heutigen Verkäufe

Gemeinsam mit der britischen Schwestermarke Vauxhall verkaufte Opel 2010 mehr als 1,1 Millionen Fahrzeuge in Europa, was einem Marktanteil von 6,2 Prozent und Platz fünf im Markt entspricht. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr als 243.000 Wagen verkauft, damit lag Opel auf dem dritten Rang.

Opel International

Das Unternehmen betreibt Werke und Entwicklungszentren in sechs europäischen Ländern und beschäftigt nach eigenen Angaben europaweit 40.500 Mitarbeiter. Opel baut in Deutschland neben dem Hauptstandort in Rüsselsheim Autos in Bochum und Eisenach. In Kaiserslautern werden zusätzlich Motoren und Teile gefertigt.

Opel und GM

Im ersten Quartal 2011 verzeichnete GM mit dem Europageschäft um Opel und die kleinere britische Schwester Vauxhall operativ rote Zahlen von 390 Millionen Dollar (263 Mio. Euro). Im gesamten vergangenen Jahr war es ein Verlust von 1,76 Milliarden Dollar.

Kommentare (12)

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Haustechniker

20.02.2012, 15:28 Uhr

Opel kann was und konnte schon immer was. Was Opel und kein anderer Hersteller kann ist in unter 100 Sec. die 100 Meter laufen wenn beide Füße gefesselt sin. Das ist aber das was GM mit Opel seit Jahrzehnten macht und schneidet sich damit ins eigene Fleisch.
Ich frage mich wann es GM endlich versteht?

MikeM

20.02.2012, 16:18 Uhr

Super High-Tec Diesel?

OPEL:
Leistung: 143 kW/195 PS bei 4.000 U/min
max. Drehmoment: 400 Nm bei 1.750 U/min
Beschleunigung 0 - 100 km/h: 9 sek.
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Normverbrauch kombiniert: 4,9 l/100km


BMW 320d:

Leistung: 184 PS
Drehmoment: 380 Nm
0-100 km/h: 7,5 sec
Topspeed: 235 km/h
Verbrauch kombiniert: 4,5 l

WO IST HIER DIE REVOLUTION BEI OPEL???

Ma2306

20.02.2012, 16:27 Uhr

Genau lesen: auf die Leistungscharakteristik kommt es an. Außerdem wäre da noch der Größen- und Gewichtsunterschied zum 3er, der nicht zu vernachlässigen ist.

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