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28.09.2016

11:26 Uhr

Mercedes E-Klasse T-Modell

Große Klappe in der Business-Klasse

Quelle:dpa

Mercedes riskiert eine große Klappe in der Business-Klasse: Ein halbes Jahr nach dem Generationswechsel der E-Klasse stellen die Schwaben der Limousine wieder einen Kombi zur Seite. Was der neue Lademeister kann.

Mercedes hat einen neuen Kombi auf den Markt gebracht: Das T-Modell der E-Klasse. dpa

Mercedes E-Klasse T-Modell

Mercedes hat einen neuen Kombi auf den Markt gebracht: Das T-Modell der E-Klasse.

Das T-Modell, das in Deutschland traditionell mehr als die Hälfte aller E-Klasse-Verkäufe ausmacht, kostet mindestens 44.865 Euro - rund 3500 Euro mehr als die vergleichbare Limousine. Dafür gibt es einen Kombi von 4,93 Metern, der trotz ein paar Zentimetern mehr Radstand und Länge sogar etwas weniger Platz bietet als bisher. Denn die Designer haben ein wenig Stauraum gegen mehr Stil eingetauscht.

Mit stärker geneigter Heckscheibe und weiter ausgestellten Schultern wird der Schlepper zum Sportler. Dass er jetzt bei aufrechter Rückbank nur noch 640 statt 695 und bei umgeklappter Lehne 1820 statt 1950 Liter schluckt, kann man verschmerzen.

Denn erstens bleibt das T-Modell trotzdem der Lademeister in seiner Klasse. Zweitens tröstet Mercedes die Packer unter de Kunden mit ein paar pfiffigen Petitessen über den Raumverlust hinweg. Das beginnt bei der Neigungsverstellung für die Rücklehne und ist bei den elektrisch umklappbaren Sitzen oder der geschickten Aufteilung des Unterbodens noch lange nicht vorbei. Und drittens bietet das T-Modell auf jeden Fall mehr Möglichkeiten als die Limousine.

Der Kofferraum ist größer und praktischer und im Fond sitzt man unter dem langen, geraden Dach ebenfalls ein bisschen besser. Doch in der ersten Reihe geben sich die beiden Karosserievarianten nichts. Hier wie dort blickt man in ein faszinierendes Cockpit, in dem zwei breite Bildschirme verschmelzen, und verliert sich fast im Heer der Assistenzsysteme.

Auf dem Weg zum autonomen Fahren

Eindrucksvoll ist der DrivePilot, der dem autonomen Fahren schon relativ nahe kommt. Immerhin kann man damit im besten Fall für mehr als eine Minute die Hände vom Lenkrad nehmen und fasziniert zuschauen, wie die E-Klasse sanft ihrer Spur folgt, sauber den Abstand und die Tempolimits beachtet.

Nach einem kurzen Tipp auf den Blinkerhebel wechselt der Wagen sogar zum Überholen alleine die Spur. Aber nicht nur mit dem DrivePilot entführt Mercedes die Kundschaft in eine neue Zeit. Sondern auch bei der Smartphone-Integration gehen die Schwaben weiter denn je. Denn neuerdings kann man den Schlüssel der E-Klasse auch aufs Handy speichern und den Wagen mit dem Smartphone öffnen und anlassen.

Kommentare (6)

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Herr carlos santos

28.09.2016, 15:51 Uhr

Abschied als Kommentar -schreiber beim Handelsblatt:
TEIL 1 :
In meine Jugendjahren da kaufte ich jeden Freitag den Handelsblatt und auch die Frankfurter Allgemeine...denn es gab noch kein Internet !
Ich studierte die Tendenzen der Weltmärkte und verfolgte die Weltpolitik !
Regeln die damals für Wirtschaft und Politik galten, gelten heute nicht mehr da es innerhalb von Sekunden auf dem ganzen Erdball zu ganz andere Entscheidungen in der Welt-Wirtschaft oder in der Welt-Politik kommen können dass alles was bisher Gut war ins negative drehen kann und sämtliche Anstrengungen vernichten können.

Heute lese ich, dank meiner Sprachkenntnisse in Afrika, USA, Cuba, Deutschland, Schweiz, Österreich so viele verschiedene Tageszeitungen wie nur möglich.
NUR SO ENTKOMMT MAN EINE DIKTATUR DIE NACHRICHTEN UNTERDRÜCKT !

Es ist unerträglich mit zu bekommen wie gerade das Europäischer Kontinent in Wirtschaftliche, Politische oder auch gesellschaftlicher belange sich so schlecht entwickelt hat durch die Unqualifizierte Kräfte die es steuerten geworden ist als auch dass es weiterhin unmenschlicher von Tag zu Tag wird !
Weder eine Europäische Union noch einzelne Europäische Staaten haben eine Lösung für die vergangene aufgekommene Problematiken...und noch viel weniger für uns bis heute noch nicht in der Bevölkerung bekannt gewordene Probleme die sich in den kommenden Zeiten zeigen werden müssen aber unsere Staats-und Wirtschaft führende nicht kompetent sich schon heute erweisen den wachsende Probleme je einmal gerecht zu werden.
Durch den Handelsblatt wurde mir möglich zu zeigen was alles weit im voraus abzufangen wäre...Wirtschaftlich, Politisch als auch gesellschaftlich !
Es war mir ein vergnügen die auszulachen die einst mich nicht bei sich haben wollten !!!


Herr carlos santos

28.09.2016, 15:54 Uhr

TEIL 2 :

Und doch waren diese nicht einmal in der Lage aus meine Hinweise daraus zu lernen und daraufhin korrekt und gerechter zu Handeln!
Manchmal wurde ich für einen TROLL gehalten...doch es musste so sein...GROSS GESCHRIEBEN was an andere Menschen die zu bequem sind ein Kommentar zu lesen waren doch zu mindestens die Stichworte meines Anliegens mit bekommen mussten.

Und wenn man sich eingebracht hatte und auch gewarnt habe dass der Stichtag 31.03.2014 für Ganz Europa der entscheidender Termin war viele (...der doch hinterher trotzdem gemachte...) Fehler nicht zu machen wären wenn man mich oder ähnliche Bürger wie mich in der Europäische Politik eingebracht hätte um dort mit zu wirken...so haben diesbezüglich nicht einmal Geheimdienste reagiert...oder eventuell mich nicht für voll gehalten und ausgelacht !Wer lacht jetzt ?

In heutige Tagen wo das Europa als Kontinent nicht nur erst in den Brunnen gefallen ist...sondern sogar bereits ertrunken ist...da bleibt nur noch die Lage mit dem Finger darauf zu zeigen was alles falsch gelaufen ist trotz rechtzeitiger Hinweise !

Es ist Herbst 2016...und es kommen schwarze Wolken auf das Europäischer Kontinent...dessen Unwetter ich nicht mitmachen will.
Die Gesamte Politische und Wirtschaftliche Lage Europas ist weit als nur Finanziell schlecht zu registrieren !
Da ich in meine Kindheit gelernt habe dass wenn alles schief geht...dann gerne versucht wird einzelner Personen die Schuld dafür zu geben gerne ausgeübt wird ( obwohl auch ich einiger Personen die Schuld gebe für das aktueller Dilemma )um das eigener Versagen diese Personen dann zu verdecken...werde ich mich mit heutiger Datum endgültig vom Handelsblatt ausloggen !

Somit wünsche ich an 500 Millionen Europäer Viel Glück beim weiteren Überleben in Europa !

Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.



Herr carlos santos

28.09.2016, 15:57 Uhr

TEIL 3:


Die Überwachung in Europa ist massiv ausgedehnt...aber leider werden die falsche bewacht...während die die zu bewachen wären gar nicht bewacht werden.

Ich mache keinen Geheimnis daraus dass ich mich auf Afrika zu bewegen versuchen werde...da ich mich schäme dass ich Europäer bin !

Es ist eine große Anzahl von Europäer nicht gelungen eher auszuwandern als seinem eigenen Leben einen eigenen Ende zu bereiten. Für jeden dieser Opfer ist Europa zu verklagen !!!

Es sind Massen von Flüchtlinge die auf Europa zu gesteuert sind und auch weiterhin zusteuern werden. Diese Menschen tun mir im doppelten Sinne leid !
Doch Europa hat noch nicht daraus gelernt zu erkennen welchen Vorteile etwa Frankreich und Deutschland als Industrie Nationen von der einstige Immigrationswellen der Europäer daraus gewonnen haben die nach dem Zweiten Weltkrieg in diese Nationen eingetroffen sind.

Es waren eben diese enorme Anzahl Ausländische Kräfte die hierher ausgewandert waren...hier arbeiteten...und hier ihre Gelder ausgaben und somit die Wirtschaft dieser Industrie Nationen auch zum Vorteil nach vorne brachten.
Dazu in Ihrer Heimatländer als überdurchschnittlicher Beispiel auch als Werbung für alles was aus dieser Nationen stammte warben.
Diese damalige Arbeitskräfte haben Europa gedient, haben gearbeitet und vieles mitgemacht dass nicht einmal Einheimische mit machen wollten.

Heute kommen Flüchtlinge auf Europa in der Not und wieder einmal versteht Europa insgesamt nicht sich so zu Organisieren dass man diese Menschen zuerst aufnimmt und solange aufbaut bis diese in Ihre Heimatländer wieder zurück gehen können um dort dann in indirekter Auftrag Europas tätig für sich zu werden und dabei ganz Europa doch indirekt Wirtschaftlich dienlich zu sein um dort sich mit Europäisches Now How schneller und besser zu etablieren als die andere Kontinentaler Mitbewerber.




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