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17.07.2013

15:10 Uhr

Mercedes S 63 AMG

Zwei Tonnen Traum

Quelle:MID

Mit dem Mercedes S 63 AMG haben die AMG-Ingenieure einmal mehr ein Paket auf die Beine gestellt, das zum Träumen anregt. Kosten soll der zwei Tonnen schwere Traum, der ab September zu haben sein wird, rund 150.000 Euro.

Die Affalterbacher Daimler-Tochter AMG hat sich nun die neue Mercedes S-Klasse vorgenommen. Das Resultat: der S 63 AMG. Der Preis: knapp 150 000 Euro. MID

Die Affalterbacher Daimler-Tochter AMG hat sich nun die neue Mercedes S-Klasse vorgenommen. Das Resultat: der S 63 AMG. Der Preis: knapp 150 000 Euro.

AffalterbachDie neue Mercedes S-Klasse krönt die Affalterbacher Sportabteilung AMG nun mit dem sportlichen Topmodell S 63 AMG. Schon die Daten beeindrucken: 5,5-Liter-V8-Biturbo mit 430 kW/585 PS und 900 Nm maximalem Drehmoment, trotz zwei Tonnen Gewicht in vier Sekunden von Null auf 100 km/h und rund 150.000 Euro teuer.

Für die Kraftübertragung sorgt ein Siebengang-Sportgetriebe, das über die drei Fahrprogramme "C" (Effizienz), "S" (Sport) und "M" (Manuell) und über Schaltwippen am Lenkrad bedienbar ist. Seine Weltpremiere feiert das "High-Performance"-Modell auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September) und geht noch im gleichen Monat in den Verkauf.

Die sportlichen Gene des S 63 AMG finden ihren Ausdruck aber nicht nur in der hohen Motorleistung und dem Spurtvermögen des Boliden. So belässt es die Daimler Tochter nicht bei der Überarbeitung des Motors, den AMG-typischen optischen Feinarbeiten an Front und Heckschürze sowie den Schwellern und einer standesgemäßen Sportauspuff-Anlage mit vier Endrohren, sondern bringt optional weitere technische Schmankerl zum Einsatz.

Dazu gehört erstmalig der Allradantrieb "AMG 4Matic", der laut Mercedes nicht nur die Traktion und damit die Fahrsicherheit erhöht, sondern auch die Fahrdynamik. Beweis ist ein um 0,4 Sekunden schnellerer Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 als das heckangetriebene Modell.

33 Prozent des Drehmoments gehen an die Vorder- und 67 Prozent an die Hinterachse. Für angemessene Verzögerung sorgt eine "Hochleistungs-Verbundbremsanlage", auf Wunsch auch mit durch Kohlefasern verstärkten Keramik-Bremsscheiben.

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