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09.01.2014

12:05 Uhr

Neue Chevrolet Corvette

Stingray mit Formel 1-Zubehör

Quelle:Spotpress

Die Corvette Stingray ist per se nichts für zurückhaltende Autofahrernaturen. Künftig kommt die Amerikanerin mit einem besonderen Extra. Für Poser, Poster, und Racer.

Ähnlich wie die Kamera an Bord eines Rennwagens produziert der „Performace Data Recorder“ ein Video aus der Sicht des Fahrers  Chevrolet

Ähnlich wie die Kamera an Bord eines Rennwagens produziert der „Performace Data Recorder“ ein Video aus der Sicht des Fahrers

Die neuste Ausgabe der Chevrolet Corvette, nach drei Jahrzehnten wieder mit dem Beinamen „Stingray“, lässt das Herz von V8-Fans mit 466 PS aus großspurigen 6,2 Litern Hubraum schneller schlagen. Und für diejenigen, die nicht nur Sound und Optik, sondern auch echtes sportliches Fahrvergnügen genießen möchten, hat Chevrolet sie auch in puncto Fahrwerk auf den anspruchsvollen europäischen Geschmack abgestimmt. Und wenn sie in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommt, hat die Amerikanerin ein Hightech-Merkmal an Bord, mit dem der Corvette-Fahrer sein Fahrerlebnis sogar mit nach Hause nehmen kann.

Darüber hinaus zeichnet das Programm kontinuierlich Leistungsdaten der gefahrenen Strecke – Geschwindigkeit, Rundenzeit, G-Kräfte - auf und legt sie auf die dazu passenden Bilder der Videokamera Chevrolet

Darüber hinaus zeichnet das Programm kontinuierlich Leistungsdaten der gefahrenen Strecke – Geschwindigkeit, Rundenzeit, G-Kräfte - auf und legt sie auf die dazu passenden Bilder der Videokamera

Gedacht ist das Feature vor allem für ein Training auf der Rennstrecke: Ähnlich wie die Kamera an Bord eines Rennwagens produziert der „Performace Data Recorder“ ein Video aus der Sicht des Fahrers mit Tönen aus dem Cockpit. Darüber hinaus zeichnet das Programm kontinuierlich Leistungsdaten der gefahrenen Strecke – Geschwindigkeit, Rundenzeit, G-Kräfte - auf und legt sie auf die dazu passenden Bilder der Videokamera. Im Stand kann man sich das Video auf dem Infotainment-Monitor ansehen, aber auch per SD-Karte auf den Computer herunterladen und so zum Beispiel den Höllenritt in sozialen Netzwerken posten.

Der britische Motorsport-Spezialist Cosworth hat das System mitentwickelt. Wer nicht nur posen, sondern auch dazulernen will, öffnet seine Daten mit der mitgelieferten „Cosworth Toolbox“-Software, die Elemente eines Profi-Analysetools enthält. Auf einem Satellitenbild der Rennstrecke vergleicht sie zum Beispiel die Geschwindigkeit oder den gefahrenen Kurvenradius in verschiedenen Runden. Wie viel das Extra kostet, dazu äußert sich der Hersteller noch nicht. Für den Rockstar unter den Rennwagen mit Straßenzulassung werden mindesten 69.900 Euro fällig.

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