Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

Nissan e-NV200 Evalia

Saft laden

VonAlexander Möthe, Frank G. Heide

Elektromobilität bedeutet heutzutage noch: Suche nach der nächsten Ladestation. Grundsätzlich sind Nutzfahrzeugkonzepte wie der Nissan Evalia absolut der richtige Weg. Nur in der Praxis hapert es noch.

  • zurück
  • 1 von 27
  • vor
Gutes Wetter ist für den Nissan e-NV200 ein Plus, nur zu gut darf es nicht sein. Solange Heizung, Klima und Lüftung nicht laufen, verbraucht der Stromer weniger Saft. Als Transporter macht er aber erst einmal eine ordentliche Figur. Alexander Möthe

Die Sonne scheint ihm aus dem...

Gutes Wetter ist für den Nissan e-NV200 ein Plus, nur zu gut darf es nicht sein. Solange Heizung, Klima und Lüftung nicht laufen, verbraucht der Stromer weniger Saft. Als Transporter macht er aber erst einmal eine ordentliche Figur.

Bild: Alexander Möthe

Die Schiebetüren, beidseitig, sind in erster Linie für Ein- und Ausstieg in der zweiten und dritten Reihe gedacht. Generell sind sie zum beladen bestens zu gebrauchen, könnten aber etwas stabiler verarbeitet sein. Auf bleiben die Türen nur mit ordentlich Schwung. Alexander Möthe

Die Tür mach auf...

Die Schiebetüren, beidseitig, sind in erster Linie für Ein- und Ausstieg in der zweiten und dritten Reihe gedacht. Generell sind sie zum beladen bestens zu gebrauchen, könnten aber etwas stabiler verarbeitet sein. Auf bleiben die Türen nur mit ordentlich Schwung.

Bild: Alexander Möthe

So sieht die Türe vom Innenraum aus aus. Seitenhalt gibt es natürlich keinen, das ist aber auch nicht der Plan. Alexander Möthe

Kommen se rein...

So sieht die Türe vom Innenraum aus aus. Seitenhalt gibt es natürlich keinen, das ist aber auch nicht der Plan.

Bild: Alexander Möthe

Der Evalia lässt sich auch von einem Acker nicht unterkriegen, setzt nicht auf und dreht nicht durch. Robust wirkt das und praxisnah. Ebenso praktisch ist der Platz auf Kopfhöhe, ohne, dass der Wagen Parkhausmaße überschreitet. Alexander Möthe

Freiheit, zu Boden, in der Luft

Der Evalia lässt sich auch von einem Acker nicht unterkriegen, setzt nicht auf und dreht nicht durch. Robust wirkt das und praxisnah. Ebenso praktisch ist der Platz auf Kopfhöhe, ohne, dass der Wagen Parkhausmaße überschreitet.

Bild: Alexander Möthe

Sehr praktisch ist die riesige Ladeklappe, die selbst in bereits erwähntem Parkhaus nicht aneckt, da sie auf Dachhöhe Schluss macht. Gefahrenquelle: Sind die hintersten Sitze hochgeklappt, stößt man sich daran gerne mal den Kopf. Alexander Möthe

Schön von hinten

Sehr praktisch ist die riesige Ladeklappe, die selbst in bereits erwähntem Parkhaus nicht aneckt, da sie auf Dachhöhe Schluss macht. Gefahrenquelle: Sind die hintersten Sitze hochgeklappt, stößt man sich daran gerne mal den Kopf.

Bild: Alexander Möthe

Beim Siebensitzer ist genau das die Lösung, die hinterste Sitzreihe zu verstauen: Sie wird manuell hochgezogen, nicht eingeklappt oder ausgebaut. Das ist rustikal, aber praktikabel gelöst. Nur von der ebenen Ladefläche kann man sich verabschieden. Wie Sie sehen, gehen aber diverse Taschen, Zelte und Zubehör hinein. Alexander Möthe

Bitte treten sie zur Seite

Beim Siebensitzer ist genau das die Lösung, die hinterste Sitzreihe zu verstauen: Sie wird manuell hochgezogen, nicht eingeklappt oder ausgebaut. Das ist rustikal, aber praktikabel gelöst. Nur von der ebenen Ladefläche kann man sich verabschieden. Wie Sie sehen, gehen aber diverse Taschen, Zelte und Zubehör hinein.

Bild: Alexander Möthe

Nicht nur, dass der Nissan keine Motorengeräusche von sich gibt, an jeder Ecke muss er raushängen lassen, was für ein Naturbursche er ist. Alexander Möthe

Angeber

Nicht nur, dass der Nissan keine Motorengeräusche von sich gibt, an jeder Ecke muss er raushängen lassen, was für ein Naturbursche er ist.

Bild: Alexander Möthe

Der Bordcomputer spuckt angesichts des Fahrverhaltens eine ständig angepasst Restreichweite aus. Gerade auf der Autobahn kann man jener beim verschwinden buchstäblich zusehen. Alexander Möthe

Anzeige des Grauens

Der Bordcomputer spuckt angesichts des Fahrverhaltens eine ständig angepasst Restreichweite aus. Gerade auf der Autobahn kann man jener beim verschwinden buchstäblich zusehen.

Bild: Alexander Möthe

So viel Raum der Nissan bietet, die Bedienelemente sind mitunter rettungslos im Innenraum verstreut. Hier nicht im Bild – und so schwer zu finden, dass der Kollege aufgegeben hat: der USB-Anschluss. Ein kurzer Griff an die Knöpfe ist nicht möglich, man muss das Auto sehr gut kennen oder sehenden Auges zupacken. Alexander Möthe

Schlechte Aufteilung

So viel Raum der Nissan bietet, die Bedienelemente sind mitunter rettungslos im Innenraum verstreut. Hier nicht im Bild – und so schwer zu finden, dass der Kollege aufgegeben hat: der USB-Anschluss. Ein kurzer Griff an die Knöpfe ist nicht möglich, man muss das Auto sehr gut kennen oder sehenden Auges zupacken.

Bild: Alexander Möthe

Der linke Hebel öffnet die Stromklappe, die rechte die Motorhaube. Da der e-NV 200 baugleich mit den Verbrennern ist, sitzt die Batterie im Motorraum, wo sie sich fast verliert. Übrigens: die Stromklappe geht leichter auf, wenn Sie Widerstand spüren, ist es die Haube. Alexander Möthe

Nicht verwechseln

Der linke Hebel öffnet die Stromklappe, die rechte die Motorhaube. Da der e-NV 200 baugleich mit den Verbrennern ist, sitzt die Batterie im Motorraum, wo sie sich fast verliert. Übrigens: die Stromklappe geht leichter auf, wenn Sie Widerstand spüren, ist es die Haube.

Bild: Alexander Möthe

Die Anlage ist Standard, was bei Nissan nicht so verkehrt ist. Nicht nur die Musik, auch Navi, Lüftung und alles damit verbundene ist über die Mittelkonsole steuerbar. Alexander Möthe

Rhythmus im Blue

Die Anlage ist Standard, was bei Nissan nicht so verkehrt ist. Nicht nur die Musik, auch Navi, Lüftung und alles damit verbundene ist über die Mittelkonsole steuerbar.

Bild: Alexander Möthe

So sieht der Ladevorgang dann aus. Rechts ist der Standardanschluss, wobei Standard nicht heißt, dass das Ladekabel ab Werk inklusive wäre. Links ist der Schnelladeanschluss, den man aber bisher vorranging in Autohäusern nutzen kann. Bei Nissan gibt es einen Kaffee dazu. 20 Minuten soll es dauern, testen konnten wir das nicht. Alexander Möthe

Rein damit

So sieht der Ladevorgang dann aus. Rechts ist der Standardanschluss, wobei Standard nicht heißt, dass das Ladekabel ab Werk inklusive wäre. Links ist der Schnelladeanschluss, den man aber bisher vorranging in Autohäusern nutzen kann. Bei Nissan gibt es einen Kaffee dazu. 20 Minuten soll es dauern, testen konnten wir das nicht.

Bild: Alexander Möthe

Das Kabel ist lang, und das ist gut so: Immer wieder sind die Elektroparkplätze zugeparkt. Tipp: Wenn es dringend ist, können sie Benziner abschleppen lassen. Alexander Möthe

In der Verlängerung

Das Kabel ist lang, und das ist gut so: Immer wieder sind die Elektroparkplätze zugeparkt. Tipp: Wenn es dringend ist, können sie Benziner abschleppen lassen.

Bild: Alexander Möthe

Der Innenraum des Evalia ist eher nichts für Autofahrer, die große Emotionen suchen. Der Kastenwagen wendet sich an Praktiker und Pragmatiker, die pflegeleichte Kunststoffoberflächen bevorzugen. Frank G. Heide

Sachlich, aufgeräumt, grau.

Der Innenraum des Evalia ist eher nichts für Autofahrer, die große Emotionen suchen. Der Kastenwagen wendet sich an Praktiker und Pragmatiker, die pflegeleichte Kunststoffoberflächen bevorzugen.

Bild: Frank G. Heide

Bis zu 2.900 Liter Ladegut nimmt der Evalia an Bord, wenn die Sitze umgeklappt sind. Eine ebene Ladefläche ergibt sich dadurch aber nur teilweise ... Frank G. Heide

Das klappt ja gut

Bis zu 2.900 Liter Ladegut nimmt der Evalia an Bord, wenn die Sitze umgeklappt sind. Eine ebene Ladefläche ergibt sich dadurch aber nur teilweise ...

Bild: Frank G. Heide

Die Platzierung des Antriebs, der auf die Vorderräder wirkt, zeigt, dass der Evalia in erster Linie als ganz normaler Transporter entwickelt wurde, und der konventionelle Frontmotor einfach durch ein Elektrotriebwerk ersetzt wurde. Den Motor kennt man aus dem Schwestermodell Nissan Leaf, mit dem sich der Evalia auch den Antriebsstrang und das große, im Fahrzeugboden untergebrachte Lithium-Ionen-Batteriepaket teilt. Rechts im Bild, das ist nur eine (zusätzliche) Starterbatterie. Frank G. Heide

Blick unter die Motorhaube

Die Platzierung des Antriebs, der auf die Vorderräder wirkt, zeigt, dass der Evalia in erster Linie als ganz normaler Transporter entwickelt wurde, und der konventionelle Frontmotor einfach durch ein Elektrotriebwerk ersetzt wurde. Den Motor kennt man aus dem Schwestermodell Nissan Leaf, mit dem sich der Evalia auch den Antriebsstrang und das große, im Fahrzeugboden untergebrachte Lithium-Ionen-Batteriepaket teilt. Rechts im Bild, das ist nur eine (zusätzliche) Starterbatterie.

Bild: Frank G. Heide

Für die Passagiere in der zweiten von drei Sitzreihen gibt es kleine Klapptische, die einen klapprigen Eindruck hinterlassen. Frank G. Heide

Praktisch, aber nicht sehr hochwertig

Für die Passagiere in der zweiten von drei Sitzreihen gibt es kleine Klapptische, die einen klapprigen Eindruck hinterlassen.

Bild: Frank G. Heide

Von innen entriegelt der Fahrer mit zwei verschiedenen Schaltern die Motorhaube und die ihr vorgelagerte kleine Klappe, hinter der sich - genau wie beim Nissan Leaf - die beiden Anschlüsse für die Strom-Ladekabel verbergen. Vermisst haben wir im Dunkel des Ladeschachts eine kleine Beleuchtung. Denn in der Tiefgarage sieht man gar nicht, wie man den Stecker richtig einsetzt. Frank G. Heide

Der mit den zwei Hauben

Von innen entriegelt der Fahrer mit zwei verschiedenen Schaltern die Motorhaube und die ihr vorgelagerte kleine Klappe, hinter der sich - genau wie beim Nissan Leaf - die beiden Anschlüsse für die Strom-Ladekabel verbergen. Vermisst haben wir im Dunkel des Ladeschachts eine kleine Beleuchtung. Denn in der Tiefgarage sieht man gar nicht, wie man den Stecker richtig einsetzt.

Bild: Frank G. Heide

Einheitlich ist die Entriegelung des Klappmechanismus bei allen Sitzen geregelt: Man zieht. Erst nach oben, dann in Fallrichtung der Rückenlehne. Alles in Handarbeit, elektrisch geht hier gar nichts. Frank G. Heide

Jetzt sind Sie am Zug

Einheitlich ist die Entriegelung des Klappmechanismus bei allen Sitzen geregelt: Man zieht. Erst nach oben, dann in Fallrichtung der Rückenlehne. Alles in Handarbeit, elektrisch geht hier gar nichts.

Bild: Frank G. Heide

In der siebensitzigen variante lässt sich die dritte Sitzreihe gar nicht ausbauen, sondern nur nach oben und zur Seite wegklappen. Der Mechanismus ist schlicht und wirkt sehr stabil. Nachteil: Zwischen dem Klapp-Gestühl bleibt weniger Platz für sperriges Gepäck, und beim Beladen stößt man sich auch schon mal. Die beiden Taschen hinter Sitzreihe zwei beinhalten unterschiedliche Ladekabel. Frank G. Heide

Ungewöhnlich geschwenkt

In der siebensitzigen variante lässt sich die dritte Sitzreihe gar nicht ausbauen, sondern nur nach oben und zur Seite wegklappen. Der Mechanismus ist schlicht und wirkt sehr stabil. Nachteil: Zwischen dem Klapp-Gestühl bleibt weniger Platz für sperriges Gepäck, und beim Beladen stößt man sich auch schon mal. Die beiden Taschen hinter Sitzreihe zwei beinhalten unterschiedliche Ladekabel.

Bild: Frank G. Heide

Einen ersten Eindruck, wie es um die Batterieladung bestellt ist, erhält man auch von außen beim Blick durch die Frontscheibe auf die drei blauen Kontrollleuchten. Sie blinken bei laufendem Ladevorgang und zeigen grob den Akkustatus an. Frank G. Heide

Eins, zwei oder drei?

Einen ersten Eindruck, wie es um die Batterieladung bestellt ist, erhält man auch von außen beim Blick durch die Frontscheibe auf die drei blauen Kontrollleuchten. Sie blinken bei laufendem Ladevorgang und zeigen grob den Akkustatus an.

Bild: Frank G. Heide

Das Gestühl bietet wenig Seitenhalt und keinen besonderen Komfort. Vor allem ist die Sitzfläche sehr kurz geraten, so dass man sich bei längeren Fahrten mehr Auflagefläche für die Oberschenkel wünscht. Frank G. Heide

Man sitzt drauf, nicht drin

Das Gestühl bietet wenig Seitenhalt und keinen besonderen Komfort. Vor allem ist die Sitzfläche sehr kurz geraten, so dass man sich bei längeren Fahrten mehr Auflagefläche für die Oberschenkel wünscht.

Bild: Frank G. Heide

Da dürfen Innenraum-Designer und Konstrukteur gerne noch mal ran: Der hässliche Knubbel mit den elektrischen Fensteröffnern (die nur für die vorderen Seitenscheiben da sind), ragt so weit in den Innenraum, dass man sich garantiert das linke Knie daran stößt. Frank G. Heide

Auch nicht schön

Da dürfen Innenraum-Designer und Konstrukteur gerne noch mal ran: Der hässliche Knubbel mit den elektrischen Fensteröffnern (die nur für die vorderen Seitenscheiben da sind), ragt so weit in den Innenraum, dass man sich garantiert das linke Knie daran stößt.

Bild: Frank G. Heide

Neben dem dicken Bordbuch - außer dem Lenkrad das einzige belederte Teil im Auto - finden sich hier zwei Cupholder und viel Staufläche. USB- und Strom-Anschlüsse sucht man vergeblich, die liegen anderswo versteckt. Frank G. Heide

Zwischen den Sitzen

Neben dem dicken Bordbuch - außer dem Lenkrad das einzige belederte Teil im Auto - finden sich hier zwei Cupholder und viel Staufläche. USB- und Strom-Anschlüsse sucht man vergeblich, die liegen anderswo versteckt.

Bild: Frank G. Heide

Die seitlichen Schiebtüren sind ebenso Kastenwagen-Klassiker wie die scheunentorgroße Heckklappe. Unter der kann man mit 1,85 Meter Körpergröße gerade noch stehen, was andererseits bedeutet, dass man sie in Tiefgaragen mit 1,90 Meter Deckenhöhe am besten ganz langsam nach oben schwenkt. Die Übersicht des Wagens ist insgesamt gut, allerdings sind die hinteren Seitenscheiben durch einen starken Rahmen recht klein. Frank G. Heide

Besonders praktisch

Die seitlichen Schiebtüren sind ebenso Kastenwagen-Klassiker wie die scheunentorgroße Heckklappe. Unter der kann man mit 1,85 Meter Körpergröße gerade noch stehen, was andererseits bedeutet, dass man sie in Tiefgaragen mit 1,90 Meter Deckenhöhe am besten ganz langsam nach oben schwenkt. Die Übersicht des Wagens ist insgesamt gut, allerdings sind die hinteren Seitenscheiben durch einen starken Rahmen recht klein.

Bild: Frank G. Heide

Leider spiegelt der Monitor so stark, dass dies z.B. an hellen Sommertagen die Ablesbarkeit aus vielen Blickwinkeln sehr beeinträchtigen kann. Frank G. Heide

Das zentrale Display fürs Infotainment und die Reichweitenangaben

Leider spiegelt der Monitor so stark, dass dies z.B. an hellen Sommertagen die Ablesbarkeit aus vielen Blickwinkeln sehr beeinträchtigen kann.

Bild: Frank G. Heide

Der siebensitzige Evalia-Stromer mit Tekna-Ausstattung und gekaufter (statt gemieteter) Batterie kostet 38.973 Euro. Der Basispreis des 5-Sitzers startet bei 31.289 Euro, dazu kommen dann monatlich mindestens 86,87 Euro Batteriemiete. Frank G. Heide

Kein billiges Vergnügen

Der siebensitzige Evalia-Stromer mit Tekna-Ausstattung und gekaufter (statt gemieteter) Batterie kostet 38.973 Euro. Der Basispreis des 5-Sitzers startet bei 31.289 Euro, dazu kommen dann monatlich mindestens 86,87 Euro Batteriemiete.

Bild: Frank G. Heide

  • zurück
  • 1 von 27
  • vor

Weitere Galerien

Wohnungspreise in Deutschland: Von supergünstig bis höllenteuer

Wohnungspreise in Deutschland

Von supergünstig bis höllenteuer

Die Preise für Eigentumswohnungen in den Metropolen sind am höchsten und in der Provinz am niedrigsten. Aber stimmt das? Marktforscher F+B zeigt die Extreme auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Hier die Tops und Flops.

Geld vom Schwarm: Hier ging Crowdinvesting richtig schief

Geld vom Schwarm

Hier ging Crowdinvesting richtig schief

Lampuga, Protonet, Freygeist: Zuletzt haben gleich mehrere crowd-finanzierte Start-ups Insolvenz angemeldet. Die Pleiten gehen mittlerweile in die Millionen – Anlegern droht der Totalausfall. Projekte, die scheiterten.

von Carina Kontio

Sondierungsgespräche: Von guten Drähten und Brückenbauern – Wer kann mit wem in Jamaika?

Sondierungsgespräche

Von guten Drähten und Brückenbauern – Wer kann mit wem in Jamaika?

Wenn grundverschiedene Parteien zusammenfinden wollen, braucht es Menschen, bei denen die Chemie stimmt. Sie finden meist die Lösungen, wenn es hakt. Wer ist das bei den Jamaikanern? Ein Einblick ins Beziehungsgeflecht.

von Katrin Skaznik

Reise-Ranking: Die zwölf farbenfrohsten Orte der Welt

Reise-Ranking

Die zwölf farbenfrohsten Orte der Welt

Wenn man an Städte denkt, spielt die Farbe grau eine nicht unwichtige Rolle. Aber es gibt auch Orte, bei denen die Farbgebung von unterschiedlichen und vor allem bunten Farben geprägt ist. Einige Bilder dieser Orte.

Die Welt in Bildern: Blickfang

Die Welt in Bildern

Blickfang

Sie beeindrucken. Sie wühlen auf. Sie faszinieren. Sie erschrecken. Sie entlocken ein Lächeln. Sie dokumentieren den großen Moment. Sie zeigen kleine Wunder. Oder sie erzählen eine Geschichte. Die Welt – ein Blickfang.

Zitate der Woche: „25 Jahre – so lange hat es noch kein Mann mit mir ausgehalten“

Zitate der Woche

„25 Jahre – so lange hat es noch kein Mann mit mir ausgehalten“

Ein Manager muss häufiger seine Schrankwände wechseln, ein anderer wendet sich gegen die Wegwerf-Mentalität. Und eine Sängerin wundert sich, wie lange sie schon auf der Bühne aktiv ist. Die Zitate der Woche.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×