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01.03.2011

11:15 Uhr

Premiere

Seat drängt mit dem IBX auf die Buckelpiste

In Genf zeigt das Unternehmen aus dem Volkswagen-Konzern mit einer schneeweißen Studie, wie ein kompakter Geländewagen aus Spanien aussehen könnte.

Seat Studie IBX Quelle: dpa

Seat Studie IBX

Nach VW, Audi, Porsche und Skoda drängt es offenbar auch das Schwesterunternehmen Seat ins etwas rauere Gelände. Auf dem Genfer Automobilsalon zeigt Seat das Schaustück das die betont sportliche Formensprache der Studie IBE vom Pariser Salon im Herbst 2010 aufgreift. Der nur 4,26 Meter lange und gerade 1,62 Meter hohe Allradler hat eine steil abfallende Dachlinie wie ein Coupé und nur zwei Türen. Dazu gibt es LED-Scheinwerfer, ausgeprägte Linien unterhalb der Fenster und markante Seitenschweller.

Technisch nimmt der IBX Geländewagen-Kritkern den Wind mit einem Plugin-Hybrid aus den Segeln: Seat will einen noch nicht näher definierten Verbrenner mit einem Elektromotor und Lithium-Ionen-Akkus kombinieren. Damit soll der Wagen bis zu 45 Kilometer rein elektrisch fahren können.

Eine Entscheidung über die Serienproduktion des IBX ist noch nicht gefallen, erklärte das Unternehmen. Doch nachdem die Spanier vor zwei Jahren schon einmal eine SVU-Studie namens Tribu präsentiert haben und in ihrem Stammwerk Martorell demnächst der Audi Q3 gebaut wird, gilt eine Erweiterung der Modellpalette in diese Richtung als sehr wahrscheinlich.

Von

dpa

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