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27.04.2014

10:23 Uhr

Range Rover Sport SDV6

Die feine Form der Leibesertüchtigung

VonPeter Eck
Quelle:Spotpress

„Sport ist Mord“ – steht dieser legendäre Ausspruch von Winston Churchill für die Sichtweise der britischen Oberschicht auf Leibesertüchtigungen? Und wenn ja, wie passt da ein Range Rover Sport ins Bild?

Test: Range Rover Sport SDV6 - Die feine Form der Leibesertüchtigung Land Rover

Der „Sport“ ist ein echter Range, wird also vom 14 Zentimeter längeren Edel-Geländewagen Range Rover abgeleitet.

Die Hersteller von SUV und sogenannten Crossover-Fahrzeugen versuchen uns ihre Produkte unter anderem gerne als besonders „sportlich“ zu verkauften, schließlich steht das „S“ in SUV ja auch dafür. Dabei stellt bei diesen Fahrzeugen meist das Reinklettern in die Kabine schon die größte Herausforderung an Muskeln und Gelenke dar. Und dieser Einstieg ist – nicht das wir uns falsch verstehen – meist sehr bequem.

Land Rover ist dafür bekannt, nicht nur irgendwelche SUV zu bauen - sondern Fahrzeuge, die (noch) das immer seltener werdende Prädikat „Geländewagen“ verdienen; mit denen man also mehr kann, als nur kurz über einen Feldweg zu hoppeln. Da stellt sich schon die Frage, was für eine Art Fahrzeug der neue Range Rover Sport da schon sein kann?

Zunächst einmal ist der „Sport“ ein echter Range, wird also vom 14 Zentimeter längeren Edel-Geländewagen Range Rover abgeleitet. Das ist keinesfalls so selbstverständlich wie es sich zunächst anhört, basierte doch die erste Generation noch auf dem klassentieferen Discovery. Seit Spätsommer letzten Jahres gibt es den Range Rover Sport in der zweiten Generation, die erstmals diesen Namen verdient.

Land Rover ist dafür bekannt, nicht nur irgendwelche SUV zu bauen. Land Rover

Land Rover ist dafür bekannt, nicht nur irgendwelche SUV zu bauen.

Vom edlen Schwestermodell Range Rover hat der „Sport“ die Voll-Aluminium-Karosserie übernommen, das Leichtmetall kommt nicht nur auf der Außenhaut, sondern auch in der Struktur zum Einsatz. Der sich daraus ergebende Effekt ist erstaunlich, zumindest wenn man das neue Modell mit dem alten vergleicht. Über 400 Kilogramm haben die Briten an Gewicht eingespart.

Klar, dass der „Sport“ mit dem von uns gewählten 3,0-Liter-Diesel (215 kW/292 PS) unter der Haube auf Gasbefehle mit spontanem Vortrieb reagiert. Dies unterstützen auch die offiziellen Fahrdaten: Nach 7,2 Sekunden ist der „Sport“, aus dem Stand startend, bei Tempo 100 angekommen. Bis zu 210 km/h sind drin, gegen Aufpreis gibt es einen Zuschlag von 12 km/h.

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