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28.08.2013

11:40 Uhr

Studie S-Max Concept

Ford-Van fühlt Puls des Fahrers

Quelle:MID

Mit einer Studie gibt Ford einen Ausblick auf die neue Generation seines Familien-Vans. Die zweite Generation des 2005 eingeführten Modells hat einen "EKG-Sitz" an Bord, der den Herzschlag des Fahrers überwacht.

Die Studie S-Max Concept PR

Die Studie S-Max Concept

KölnMit der Van-Studie S-Max Concept gewährt Ford auf der IAA (12. bis 22. September) in Frankfurt einen Ausblick auf die neue Generation seines Familien-Vans mit bis zu sieben Sitzplätzen. Die zweite Generation des 2005 eingeführten Modells trägt das neue Ford-Familiengesicht mit dem vom Fiesta her bekannten sechseckigen Kühlergrill mit Chrom-Umrandung.

Die Scheinwerfer arbeiten nun mit LED-Technik. Die Linienführung der Karosserie und die technische Basis entsprechen weitgehend dem seit 2010 aktuellen Modell. Sein Debüt hat in Frankfurt jedoch eine neue 1,5-Liter-Vierzylinder-Variante der Ecoboost-Motorenfamilie mit Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung. Spezifikationen nennt Ford bisher nicht.

Im Innenraum verwendet Ford neue Materialien und bietet im Rahmen seines Multimediasystems "Sync" Vernetzung des Fahrzeugs mit mobilen Endgeräten und auch anderen Fahrzeugen an. So können entsprechend ausgestattete Pkw etwa Warnmeldungen über Geisterfahrer oder liegengebliebene Fahrzeuge austauschen.

Wie weit die Verschmelzung von Fahrzeug und Fahrer mittlerweile gediehen ist, verdeutlicht ein sogenannter "EKG-Sitz" mit Pulsfrequenz-Kontrolle, der über integrierte Sensoren wie ein Langzeit-EKG den Herzschlag des Fahrers misst. Erkennt das System Unregelmäßigkeiten, warnt es den Fahrer und kann über das Sync-System ärztliche Hilfe anfordern.

Innenraum des S-Max Concept PR

Innenraum des S-Max Concept

Außerdem hat der S-Max Concept einen neuen Einparkassistenten an Bord, der nun auch das Einparken quer zur Fahrtrichtung unterstützt und selbsttätig zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang wechseln kann. Ein sogenannter "Dual-View"-Monitor bietet die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Bilder für Fahrer und Beifahrer auf einem Display darzustellen. Der Fahrer sieht aus Sicherheitsgründen lediglich die Anzeigen zum Bedienen von Radio, Navigation oder Telefon, während sich der Beifahrer beispielsweise eine DVD anschauen kann.

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