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Testwagen E 220d T-Modell in Bildern

(T)Raumschiff der Business-Klasse

VonFrank G. Heide

Erstaunlich, dass ein nützlicher Kombi-Lastesel auch mal für große Emotionen stehen kann. Dem E-Klasse T-Modell gelingt es per Tiefenentspannung. Was uns am Testwagen gut gefiel, und was weniger.

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Bei rund 51.000 Euro beginnt die Preisliste für den Kombi der E-Klasse. Mit spielerischer Leichtigkeit lassen sich aber für Annehmlichkeiten wie adaptiven LED-Fernlichtassistent, Massagefunktionen für die Frontsitze, modernste Fahrassistenzsysteme, Head-up-Display, und Multimedia-Infotainment samt Navi weitere fünfstellige Summen versenken. Frank G. Heide

Blick auf den Fahrer-Arbeitsplatz

Bei rund 51.000 Euro beginnt die Preisliste für den Kombi der E-Klasse. Mit spielerischer Leichtigkeit lassen sich aber für Annehmlichkeiten wie adaptiven LED-Fernlichtassistent, Massagefunktionen für die Frontsitze, modernste Fahrassistenzsysteme, Head-up-Display, und Multimedia-Infotainment samt Navi weitere fünfstellige Summen versenken.

Bild: Frank G. Heide

Dabei macht dieser Benz gar nicht auf dicke Hose, sondern kommt in der richtigen Mischung aus elegant und sportlich daher. Dezent genug, um die Nachbarn nicht neidisch zu machen, auffällig genug, um den Kollegen zu zeigen, dass man höher als der Durchschnitt in der Firmenhierarchie positioniert ist. Frank G. Heide

Ganz schön groß sieht der Kombi aus, kein Wunder bei einer Länge von 4,93 Metern

Dabei macht dieser Benz gar nicht auf dicke Hose, sondern kommt in der richtigen Mischung aus elegant und sportlich daher. Dezent genug, um die Nachbarn nicht neidisch zu machen, auffällig genug, um den Kollegen zu zeigen, dass man höher als der Durchschnitt in der Firmenhierarchie positioniert ist.

Bild: Frank G. Heide

Zu den Stärken des Testfahrzeugs zählte der neue, ausweislich des ADAC-Eco-Tests tatsächlich saubere 2,0-Liter-Diesel, der 194 PS leistet. Der Vierzylinder punktet mit 400 Newtonmeter zwischen 1.600 bis 4.000 Umdrehungen. Kraft steht also stets mehr als genug bereit, vor allem zum entspannten cruisen. Frank G. Heide

Mit neuem Motor unterwegs

Zu den Stärken des Testfahrzeugs zählte der neue, ausweislich des ADAC-Eco-Tests tatsächlich saubere 2,0-Liter-Diesel, der 194 PS leistet. Der Vierzylinder punktet mit 400 Newtonmeter zwischen 1.600 bis 4.000 Umdrehungen. Kraft steht also stets mehr als genug bereit, vor allem zum entspannten cruisen.

Bild: Frank G. Heide

Der Begriff „obere Mittelklasse“ klingt beim Blick in manche Ecken und Nischen schon fast inflationär. Vieles fast sich an und sieht aus wie reine Oberklasse. Florian Hückelheim

Eines von vielen schönen Details: Der leuchtende Start-Stopp-Knopf

Der Begriff „obere Mittelklasse“ klingt beim Blick in manche Ecken und Nischen schon fast inflationär. Vieles fast sich an und sieht aus wie reine Oberklasse.

Bild: Florian Hückelheim

Seine Schokoladenseiten zeigt dieser Benz nicht außen sondern innen. Die vier symmetrisch angeordneten Lüftungsdüsen in Echtholz-Intarsien a la Yachtbau etwa. Dazu kommt reichlich feines Leder und in matter Metalloptik gefinishte Bedienknöpfe. Viel Zuspruch bei Mitfahrern findet daneben die Lösung mit zwei riesigen Displays auf denen viele Darstellungen frei wählbar sind. Frank G. Heide

Ganz großes Kino

Seine Schokoladenseiten zeigt dieser Benz nicht außen sondern innen. Die vier symmetrisch angeordneten Lüftungsdüsen in Echtholz-Intarsien a la Yachtbau etwa. Dazu kommt reichlich feines Leder und in matter Metalloptik gefinishte Bedienknöpfe. Viel Zuspruch bei Mitfahrern findet daneben die Lösung mit zwei riesigen Displays auf denen viele Darstellungen frei wählbar sind.

Bild: Frank G. Heide

Die helle Designo-Ausstattung des Testwagens macht optisch richtig was her und sorgt bei einsteigenden Passagieren für viel Ah und Oh. Doch schon nach wenigen Tagen zeigen sich eindeutige (Schmutz-)Spuren des Alltagsgebrauchs. Frank G. Heide

Chic, aber empfindlich

Die helle Designo-Ausstattung des Testwagens macht optisch richtig was her und sorgt bei einsteigenden Passagieren für viel Ah und Oh. Doch schon nach wenigen Tagen zeigen sich eindeutige (Schmutz-)Spuren des Alltagsgebrauchs.

Bild: Frank G. Heide

Natürlich ist die Farbkombination im Testwagen nur eine von unzähligen möglichen Material- und Farb-Varianten. Letztlich ist das alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Geldbeutels. Wir könnten uns für den rauen Alltagseinsatz eines Kombi aber weniger empfindliche Oberflächen besser vorstellen. Florian Hückelheim

Innenraum-Details

Natürlich ist die Farbkombination im Testwagen nur eine von unzähligen möglichen Material- und Farb-Varianten. Letztlich ist das alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Geldbeutels. Wir könnten uns für den rauen Alltagseinsatz eines Kombi aber weniger empfindliche Oberflächen besser vorstellen.

Bild: Florian Hückelheim

Die Bedienung einer Vielzahl von Fahrzeugfunktionen über das Touchpad in der Mittelkonsole will erst mal erlernt sein. Zum Glück werden viele Bedienoptionen aber gleich mehrfach angeboten, über zwei weitere Touchpads im Lenkrad und Drucktasten etwa. Was wiederum auch etwas verwirrend ist. Frank G. Heide

Nicht jedermanns Geschmack:

Die Bedienung einer Vielzahl von Fahrzeugfunktionen über das Touchpad in der Mittelkonsole will erst mal erlernt sein. Zum Glück werden viele Bedienoptionen aber gleich mehrfach angeboten, über zwei weitere Touchpads im Lenkrad und Drucktasten etwa. Was wiederum auch etwas verwirrend ist.

Bild: Frank G. Heide

Wieso Mercedes bei den Lenkradtasten von den vertrauten, tadellos funktionierenden Wipptasten jetzt auf Mini-Touchpads gewechselt hat, muss man nicht verstehen. Sie bieten keine haptische Rückmeldung und wir haben sie anfangs oft falsch bedient. Frank G. Heide

Merke: Nicht alles was neu ist, bedeutet auch Fortschritt

Wieso Mercedes bei den Lenkradtasten von den vertrauten, tadellos funktionierenden Wipptasten jetzt auf Mini-Touchpads gewechselt hat, muss man nicht verstehen. Sie bieten keine haptische Rückmeldung und wir haben sie anfangs oft falsch bedient.

Bild: Frank G. Heide

Die Bedienung einer Vielzahl von Fahrzeugfunktionen über das Touchpad in der Mittelkonsole will erst mal erlernt sein. Zum Glück werden viele Bedienoptionen aber gleich mehrfach angeboten, über zwei weitere Touchpads im Lenkrad und Drucktasten etwa. Was wiederum auch etwas verwirrend ist. Florian Hückelheim

Die Optik ist toll, die Bedienung hat es aber in sich

Die Bedienung einer Vielzahl von Fahrzeugfunktionen über das Touchpad in der Mittelkonsole will erst mal erlernt sein. Zum Glück werden viele Bedienoptionen aber gleich mehrfach angeboten, über zwei weitere Touchpads im Lenkrad und Drucktasten etwa. Was wiederum auch etwas verwirrend ist.

Bild: Florian Hückelheim

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen. Frank G. Heide

Erstklassige Rückfahrhilfe

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen.

Bild: Frank G. Heide

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen. Frank G. Heide

Erstklassige Rangierhilfe

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen.

Bild: Frank G. Heide

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen. Frank G. Heide

Erstklassige Rangierhilfe

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen.

Bild: Frank G. Heide

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen. Frank G. Heide

Erstklassige Rangierhilfe

Das messerscharfe Bild der Rückfahrkamera im rechten der beiden Cockpit-Displays bietet nicht nur mitlenkende Hilfslinien sondern auch eine Vielzahl an wählbaren Kameraperspektiven. die das manövrieren des fast 5 Meter langen Wagens auch in Engpässen zum Kinderspiel machen.

Bild: Frank G. Heide

Für Touchpad-Legastheniker gibt es einige wichtige Funktionen auf Tastendruck. Das ist so schön praktisch, gewohnt und gleichzeitig oldschool wie eine Analoguhr. Frank G. Heide

Blick in die Mittelkonsole

Für Touchpad-Legastheniker gibt es einige wichtige Funktionen auf Tastendruck. Das ist so schön praktisch, gewohnt und gleichzeitig oldschool wie eine Analoguhr.

Bild: Frank G. Heide

Aus dem Stand auf Landstraßentempo sprintet der rund 1800 Kilo schwere Kombi im besten Fall in 7,7 Sekunden. Mit 143 kW aus vier Zylindern gehts bis Tempo 235, dann ist Schluss. Frank G. Heide

Blick ins volldigitale Cockpit, wo viele Ein- und Darstellungen reine Ansichtssache sind

Aus dem Stand auf Landstraßentempo sprintet der rund 1800 Kilo schwere Kombi im besten Fall in 7,7 Sekunden. Mit 143 kW aus vier Zylindern gehts bis Tempo 235, dann ist Schluss.

Bild: Frank G. Heide

Symmetrisch angeordnete Lüftungsdüsen in Echtholz-Intarsien a la Yachtbau etwa. Dazu kommt reichlich feines Leder und in matter Metalloptik gefinishte Bedienknöpfe. Viel Zuspruch bei Mitfahrern findet daneben die Lösung mit zwei riesigen Displays auf denen viele Darstellungen frei wählbar sind. Frank G. Heide

Seine Schokoladenseiten zeigt dieser Benz nicht außen sondern innen

Symmetrisch angeordnete Lüftungsdüsen in Echtholz-Intarsien a la Yachtbau etwa. Dazu kommt reichlich feines Leder und in matter Metalloptik gefinishte Bedienknöpfe. Viel Zuspruch bei Mitfahrern findet daneben die Lösung mit zwei riesigen Displays auf denen viele Darstellungen frei wählbar sind.

Bild: Frank G. Heide

So lässt sich etwa die Heckklappe elektrisch öffnen und schließen (Easy Pack). Das geht auch mit per Fußbewegung, wenn das schlüssellose System (Keyless Go) und der Hand-free Access bestellt wurden. Auch die Anhängerkupplung lässt sich so aus- und einfahren. Laderaum-Management mit Bodenschienen, Befestigungselementen, einer Teleskopstange und Gepäckhalter (Easy-pack Fixkit) kann ebenfalls bestellt werden. Frank G. Heide

Beim Kombi zählen neben der Optik traditionell die inneren (Nutz-)Werte

So lässt sich etwa die Heckklappe elektrisch öffnen und schließen (Easy Pack). Das geht auch mit per Fußbewegung, wenn das schlüssellose System (Keyless Go) und der Hand-free Access bestellt wurden. Auch die Anhängerkupplung lässt sich so aus- und einfahren. Laderaum-Management mit Bodenschienen, Befestigungselementen, einer Teleskopstange und Gepäckhalter (Easy-pack Fixkit) kann ebenfalls bestellt werden.

Bild: Frank G. Heide

Wer die Rückenlehne um zehn Grad steiler stellt (Cargo-Funktion), gewinnt noch einmal 30 Liter hinzu und hat trotzdem noch Platz für maximal drei Passagiere hinten. Die Bank selbst lässt sich im Verhältnis 40:20:40 mit Schaltern im Laderaum oder links neben den Sitzlehnen elektrisch entriegeln. Zwischen den Radhäuser beträgt die minimale Laderaumbreite 1,10 m. Wieder an Bord ist das Doppelrollo als Laderaumabdeckung und Sicherheitsnetz. Mit elektrischem Antrieb fährt die Laderaumabdeckung beim Öffnen der Hecktür automatisch nach oben. Frank G. Heide

Hinter der Rücksitzlehne warten mindestens 640 Liter Stauvolumen aufs Gepäck.

Wer die Rückenlehne um zehn Grad steiler stellt (Cargo-Funktion), gewinnt noch einmal 30 Liter hinzu und hat trotzdem noch Platz für maximal drei Passagiere hinten. Die Bank selbst lässt sich im Verhältnis 40:20:40 mit Schaltern im Laderaum oder links neben den Sitzlehnen elektrisch entriegeln.

Zwischen den Radhäuser beträgt die minimale Laderaumbreite 1,10 m. Wieder an Bord ist das Doppelrollo als Laderaumabdeckung und Sicherheitsnetz. Mit elektrischem Antrieb fährt die Laderaumabdeckung beim Öffnen der Hecktür automatisch nach oben.

Bild: Frank G. Heide

Die Basisversion trägt den Stern klassisch auf der Haube, bei den Linien „Avantgarde“ und „AMG-Line“ sitzt er sportlich als Zentralstern auf dem Kühlergrill. Angeboten wird das T-Model mit einer Auswahl von zwei Vier-Zylinder Benzinern (E 200, 184 PS und E 250, 211 PS) und mit dem Vier-Zylinder-Diesel (E 220d, 194 PS). Dazu kommen der E 200d mit 150 PS, der E 350d als Sechs-Zylinder-Diesel und der E 400 4Matic, dessen Sechs-Zylinder-Benziner 333 PS leistet. An der Spitze steht der Mercedes-AMG E 43 4Matic dessen Drei-Liter-Sechszylinder als Biturbo auf 401 PS kommt. Frank G. Heide

Das T-Modell bietet Mercedes-Benz in drei Varianten an.

Die Basisversion trägt den Stern klassisch auf der Haube, bei den Linien „Avantgarde“ und „AMG-Line“ sitzt er sportlich als Zentralstern auf dem Kühlergrill. Angeboten wird das T-Model mit einer Auswahl von zwei Vier-Zylinder Benzinern (E 200, 184 PS und E 250, 211 PS) und mit dem Vier-Zylinder-Diesel (E 220d, 194 PS).

Dazu kommen der E 200d mit 150 PS, der E 350d als Sechs-Zylinder-Diesel und der E 400 4Matic, dessen Sechs-Zylinder-Benziner 333 PS leistet. An der Spitze steht der Mercedes-AMG E 43 4Matic dessen Drei-Liter-Sechszylinder als Biturbo auf 401 PS kommt.

Bild: Frank G. Heide

Anschlüsse für Smartphone und Infotainmentgeräte finden sich in der Mittelkonsole, eine induktive Handy-Aufladung sucht man dort aber vergeblich. Frank G. Heide

Das Raumangebot innen ist großzügig, auch Stauraum ist ausreichend vorhanden

Anschlüsse für Smartphone und Infotainmentgeräte finden sich in der Mittelkonsole, eine induktive Handy-Aufladung sucht man dort aber vergeblich.

Bild: Frank G. Heide

An Schaltern und Hebeln herrscht wahrlich kein Mangel in der E-Klasse. Die drei hier zu sehenden liegen alle links vom Lenkrad, und hinter den Schaltwippen. Letztere braucht man dank der ausgezeichneten Neungangautomatik im Alltag so gut wie nie. Florian Hückelheim

Ganz schöne Hebelei

An Schaltern und Hebeln herrscht wahrlich kein Mangel in der E-Klasse. Die drei hier zu sehenden liegen alle links vom Lenkrad, und hinter den Schaltwippen. Letztere braucht man dank der ausgezeichneten Neungangautomatik im Alltag so gut wie nie.

Bild: Florian Hückelheim

Den fein geriffelten Wahlschalter für die Fahrmodi ertastet man nach kurzer Eingewöhnung auch blind. Darunter lässt sich in der Version mit der superkomfortablen Luftfederung per Knopfdruck die Karosse anheben. Etwa wenn man gerne ein paar Zentimeter höher sitzt beim Ausstieg. Florian Hückelheim

Blick in die Mittelkonsole

Den fein geriffelten Wahlschalter für die Fahrmodi ertastet man nach kurzer Eingewöhnung auch blind. Darunter lässt sich in der Version mit der superkomfortablen Luftfederung per Knopfdruck die Karosse anheben. Etwa wenn man gerne ein paar Zentimeter höher sitzt beim Ausstieg.

Bild: Florian Hückelheim

Zu den Stärken des Testfahrzeugs zählte der neue, ausweislich des ADAC-Eco-Tests tatsächlich saubere 2,0-Liter-Diesel, der 194 PS leistet. Der Vierzylinder punktet mit 400 Newtonmeter zwischen 1.600 bis 4.000 Umdrehungen. Kraft steht also stets mehr als genug bereit, vor allem zum entspannten cruisen. Frank G. Heide

Blick unter die Motorhaube

Zu den Stärken des Testfahrzeugs zählte der neue, ausweislich des ADAC-Eco-Tests tatsächlich saubere 2,0-Liter-Diesel, der 194 PS leistet. Der Vierzylinder punktet mit 400 Newtonmeter zwischen 1.600 bis 4.000 Umdrehungen. Kraft steht also stets mehr als genug bereit, vor allem zum entspannten cruisen.

Bild: Frank G. Heide

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