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Was am Ford Ranger gefällt, und was nicht

VonFrank G. Heide

Der seit Jahren meistverkaufte Pick-up Deutschlands ist ein gutmütiges Nutztier, das viel wegschafft. Im Alltag steht sich der Lademeister aber oft störrisch selbst im Weg.

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Wer sich intensiv mit Gartengestaltung befasst wird die Vorteile des Pick-up schnell zu schätzen wissen: Rund eine Tonne lädt er locker auf, und 3500 Kilo nimmt er an die Anhängerkupplung. Wird es mal unwegig, hilft der Allradantrieb und der Zugriff auf die Differentialsperre hinten. Aber in der Stadt stößt der Riese schnell an seine Grenzen. Frank G. Heide

Ein richtig guter Stamm-Halter

Wer sich intensiv mit Gartengestaltung befasst wird die Vorteile des Pick-up schnell zu schätzen wissen: Rund eine Tonne lädt er locker auf, und 3500 Kilo nimmt er an die Anhängerkupplung. Wird es mal unwegig, hilft der Allradantrieb und der Zugriff auf die Differentialsperre hinten. Aber in der Stadt stößt der Riese schnell an seine Grenzen.

Bild: Frank G. Heide

Für den Pick-up, den Ford in vier Ausstattungslinien und drei Kabinenkonfigurationen anbietet, gibt es zwei TDCi-Dieselmotoren zur Wahl: Den von uns gefahrenen 2,2-Liter-Vierzylinder, wahlweise mit 96 kW (130 PS) und 320 Nm bei 1500 U/min oder mit 118 kW (160 PS) und 385 Nm bei 1500 Touren, sowie ein 3,2-Liter-Reihenfünfzylinder mit 147 kW (200 PS) und 470 Nm bei 1500 U/min. Frank G. Heide

Die Modellreihe gibt es schon seit 1982

Für den Pick-up, den Ford in vier Ausstattungslinien und drei Kabinenkonfigurationen anbietet, gibt es zwei TDCi-Dieselmotoren zur Wahl: Den von uns gefahrenen 2,2-Liter-Vierzylinder, wahlweise mit 96 kW (130 PS) und 320 Nm bei 1500 U/min oder mit 118 kW (160 PS) und 385 Nm bei 1500 Touren, sowie ein 3,2-Liter-Reihenfünfzylinder mit 147 kW (200 PS) und 470 Nm bei 1500 U/min.

Bild: Frank G. Heide

Eine schwarze Kunststoffwanne schützt die große Ladefläche vor schneller Alterung. Richtig heavy metal sind die schwere Heckklappe und die Anhängerkupplung. Frank G. Heide

Hinten spielt die Musik beim Ranger

Eine schwarze Kunststoffwanne schützt die große Ladefläche vor schneller Alterung. Richtig heavy metal sind die schwere Heckklappe und die Anhängerkupplung.

Bild: Frank G. Heide

Der Ranger wird in den drei Kabinenkonfigurationen Einzel-, Extra- und Doppelkabine (hier im Bild) angeboten. Die Länge beträgt 5274 mm, die Breite 2163 mm (ohne Spiegel 1850 mm) und die Höhe 1848 mm. Je nach Kabinengröße ist die Ladefläche 2,32, 1,85 oder 1,56 Meter lang. Frank G. Heide

Dieses Auto ist keine Kleinigkeit

Der Ranger wird in den drei Kabinenkonfigurationen Einzel-, Extra- und Doppelkabine (hier im Bild) angeboten. Die Länge beträgt 5274 mm, die Breite 2163 mm (ohne Spiegel 1850 mm) und die Höhe 1848 mm. Je nach Kabinengröße ist die Ladefläche 2,32, 1,85 oder 1,56 Meter lang.

Bild: Frank G. Heide

Armdickes Metallrohr, glänzend verchromt. Gehört zum anständigen Pick-up wie Mayo auf die Pommes. Frank G. Heide

Super zum polieren

Armdickes Metallrohr, glänzend verchromt. Gehört zum anständigen Pick-up wie Mayo auf die Pommes.

Bild: Frank G. Heide

Die Auswahl zwischen Heckantrieb (2H) und den beiden Allradmodi soll im Stand erfolgen, empfiehlt das Bordbuch. Die Schalter oben rechts erlauben den Zugriff auf den Schleuderschutz ESP, die Start-Stopp-Automatik, die Bergabfahrhilfe und die Differentialsperre. Frank G. Heide

Allrad und Getriebeuntersetzung sind mit an Bord

Die Auswahl zwischen Heckantrieb (2H) und den beiden Allradmodi soll im Stand erfolgen, empfiehlt das Bordbuch. Die Schalter oben rechts erlauben den Zugriff auf den Schleuderschutz ESP, die Start-Stopp-Automatik, die Bergabfahrhilfe und die Differentialsperre.

Bild: Frank G. Heide

Hinter dem Lenkrad thront man auf hoher Sitzposition etwas über den Dingen. Das Fahrgefühl entspricht einer Mischung aus Offroad- und Transporter-Auslieferungsfahrt. Frank G. Heide

Über einen Mangel an Knöpfen und Schaltern wird sich niemand beschweren

Hinter dem Lenkrad thront man auf hoher Sitzposition etwas über den Dingen. Das Fahrgefühl entspricht einer Mischung aus Offroad- und Transporter-Auslieferungsfahrt.

Bild: Frank G. Heide

Neben Antiblockiersystem (ABS) und Fahrdynamikregelung (ESP) verfügt sie über eine Bergabfahrkontrolle, einen Berganfahrassistenten, eine Anhängerstabilisierung, einen Sicherheits-Bremsassistenten, Notbremslicht, Überschlagschutz und ein Traktionskontrollsystem. Darüber hinaus verfügen die Fahrzeuge für den deutschen Markt serienmäßig über sieben Airbags. Und der Ranger ist aus Expertensicht sicher: Als erster Pick-up weltweit erzielte er schon 2011 die Bestwertung (5 Sterne) beim Euro-NCAP-Crashtest. Frank G. Heide

Die aktuelle Generation des Ford Rangers verfügt über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung

Neben Antiblockiersystem (ABS) und Fahrdynamikregelung (ESP) verfügt sie über eine Bergabfahrkontrolle, einen Berganfahrassistenten, eine Anhängerstabilisierung, einen Sicherheits-Bremsassistenten, Notbremslicht, Überschlagschutz und ein Traktionskontrollsystem. Darüber hinaus verfügen die Fahrzeuge für den deutschen Markt serienmäßig über sieben Airbags.

Und der Ranger ist aus Expertensicht sicher: Als erster Pick-up weltweit erzielte er schon 2011 die Bestwertung (5 Sterne) beim Euro-NCAP-Crashtest.

Bild: Frank G. Heide

Was hier nach viel Offroad-Traktion aussieht hat dank grober Profilierung auf nassem Asphalt große Schwächen. Bei Regen kämpfen die Pneus oft vergeblich gegen die Diesel-Power des Ranger an. Frank G. Heide

Die Bereifung sieht rustikal aus, hinterließ im Alltag aber einen schlüpfrigen Eindruck

Was hier nach viel Offroad-Traktion aussieht hat dank grober Profilierung auf nassem Asphalt große Schwächen. Bei Regen kämpfen die Pneus oft vergeblich gegen die Diesel-Power des Ranger an.

Bild: Frank G. Heide

Hier lädt der Ranger-Fahrer kleinere Einkäufe oder Gäste zur Mitfahrt ein. Allzu lange Beine sollten letztere besser nicht haben. Die Rückenlehne ist nicht umklappbar, dafür lässt sich die Sitzfläche aufrecht klappen, was weiteren Stauraum schafft. Frank G. Heide

Blick auf die Rückbank

Hier lädt der Ranger-Fahrer kleinere Einkäufe oder Gäste zur Mitfahrt ein. Allzu lange Beine sollten letztere besser nicht haben. Die Rückenlehne ist nicht umklappbar, dafür lässt sich die Sitzfläche aufrecht klappen, was weiteren Stauraum schafft.

Bild: Frank G. Heide

Wie alles am Ranger sind auch die Außenspiegel wirklich groß geraten. Wie Satelliten schweben sie neben dem Fahrzeug, das aufgrund seiner schieren Größe schon unübersichtlich ist. Frank G. Heide

Bitte nehmen Sie Rücksicht

Wie alles am Ranger sind auch die Außenspiegel wirklich groß geraten. Wie Satelliten schweben sie neben dem Fahrzeug, das aufgrund seiner schieren Größe schon unübersichtlich ist.

Bild: Frank G. Heide

11,8 Sekunden braucht der Ranger aus dem Stand auf 100 km/h, und mehr als Tempo 175 schafft keine der zahlreichen Versionen. Den Durchschnittsverbrauch für 2,2-Liter-TDCI mit 160 PS gibt Ford mit 7 Liter Diesel auf 100 km an. Wir brauchten im Alltag meist zwei Liter mehr. Viel wichtiger aber: Mit einer Nutzlast von bis zu 1.260 kg, einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg und einer Wattiefe von bis zu 800 mm ist der Ranger fürs Gelände und schwere Aufgaben gerüstet. Frank G. Heide

Kein Renner, aber ein Eyecatcher

11,8 Sekunden braucht der Ranger aus dem Stand auf 100 km/h, und mehr als Tempo 175 schafft keine der zahlreichen Versionen. Den Durchschnittsverbrauch für 2,2-Liter-TDCI mit 160 PS gibt Ford mit 7 Liter Diesel auf 100 km an. Wir brauchten im Alltag meist zwei Liter mehr.

Viel wichtiger aber: Mit einer Nutzlast von bis zu 1.260 kg, einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg und einer Wattiefe von bis zu 800 mm ist der Ranger fürs Gelände und schwere Aufgaben gerüstet.

Bild: Frank G. Heide

Sie ist abschließbar und schützt das Ladegut vor Witterungseinflüssen sowie unerwünschtem Zugriff. Ihre Handhabung will allerdings ein wenig geübt werden. Wie alles am Ranger braucht auch sie eine feste Hand. Frank G. Heide

Die Leichtmetall-Heckjalousie kommt aus dem besonders umfangreichen Zubehörprogramm für den Ranger

Sie ist abschließbar und schützt das Ladegut vor Witterungseinflüssen sowie unerwünschtem Zugriff. Ihre Handhabung will allerdings ein wenig geübt werden. Wie alles am Ranger braucht auch sie eine feste Hand.

Bild: Frank G. Heide

Der Ranger ist eines der echten Nutztiere in Fords-Modellfamilie. Und so bewegt er sich denn auch eher wie ein Büffel als wie ein Mustang. Frank G. Heide

Ein bisschen schwarzes Leder kann nicht darüber hinwegtäuschen:

Der Ranger ist eines der echten Nutztiere in Fords-Modellfamilie. Und so bewegt er sich denn auch eher wie ein Büffel als wie ein Mustang.

Bild: Frank G. Heide

Die Anzeigen beschränken sich aufs Notwendigste. Die Bedienung des Bordcomputers (linkes Display) ist etwas gewöhnungsbedürftig. Frank G. Heide

Blick ins Cockpit

Die Anzeigen beschränken sich aufs Notwendigste. Die Bedienung des Bordcomputers (linkes Display) ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Bild: Frank G. Heide

Das Bild ist nicht besonders scharf und man kann auch keine verschiedenen Blickwinkel einstellen. Aber die eingeblendeten Fahrlinien und der Abstandswarner erfüllen ihre Aufgaben. Frank G. Heide

Man ist dankbar für die Rückfahrkamera

Das Bild ist nicht besonders scharf und man kann auch keine verschiedenen Blickwinkel einstellen. Aber die eingeblendeten Fahrlinien und der Abstandswarner erfüllen ihre Aufgaben.

Bild: Frank G. Heide

Die großen Trittbretter vervollständigen nicht nur perfekt den Heavy-Duty-Look des Ford-Nutztiers, sie sind auch praktisch, um leichter die hohe Sitzposition zu erklimmen. Frank G. Heide

Vorsicht, Stufe!

Die großen Trittbretter vervollständigen nicht nur perfekt den Heavy-Duty-Look des Ford-Nutztiers, sie sind auch praktisch, um leichter die hohe Sitzposition zu erklimmen.

Bild: Frank G. Heide

Mit der in Amerika seit über 30 Jahren bestmöglich verkauften F-Serie hat der Ranger für Europa, der in Südafrika gebaut wird, nichts gemein, eher schon mit dem Mazda BT-50. In USA wird dieses seit 1982 hergestellte und nach Ansicht vieler Betrachter amerikanisch aussehende Vehikel gar nicht mehr angeboten. Frank G. Heide

Dieser Ford, der tut was

Mit der in Amerika seit über 30 Jahren bestmöglich verkauften F-Serie hat der Ranger für Europa, der in Südafrika gebaut wird, nichts gemein, eher schon mit dem Mazda BT-50. In USA wird dieses seit 1982 hergestellte und nach Ansicht vieler Betrachter amerikanisch aussehende Vehikel gar nicht mehr angeboten.

Bild: Frank G. Heide

Nur gut, dass aufmerksame Assistenten permanent auf Lack, Chrom und Insassen aufpassen, und rechtzeitig Alarm schlagen. Frank G. Heide

Die hohe Motorhaube macht den Ranger auch vorne unübersichtlich

Nur gut, dass aufmerksame Assistenten permanent auf Lack, Chrom und Insassen aufpassen, und rechtzeitig Alarm schlagen.

Bild: Frank G. Heide

Die Klappe des Handschuhfachs traf einen Beifahrer unvorbereitet hart am Schienbein. Innenliegende metallene Zubehörteile hatten sie deutlich schwerer gemacht als erwartet. Auch dieses Fahrerlebnis zeigt: An die Besonderheiten eines Nutzfahrzeugs muss sich der typische PKW-Tester erst mal gewöhnen. Frank G. Heide

Hier ist alles auf robusten Gebrauch und Abwaschbarkeit ausgelegt

Die Klappe des Handschuhfachs traf einen Beifahrer unvorbereitet hart am Schienbein. Innenliegende metallene Zubehörteile hatten sie deutlich schwerer gemacht als erwartet. Auch dieses Fahrerlebnis zeigt: An die Besonderheiten eines Nutzfahrzeugs muss sich der typische PKW-Tester erst mal gewöhnen.

Bild: Frank G. Heide

Natürlich braucht ein mehr als 5,30 Meter langes Auto stets den ganzen Parkplatz, manchmal sogar ein bisschen mehr. Andere Autofahrer gucken dann oft etwas angefressen,. weil ihnen der schwere Trumm scheinbar so nahe auf die Pelle rückt. Nicht ohne sind auch Einfahrten in Tiefgaragen, die nur 1,90 Meter hoch sind. Dann fürchtet der Fahrer darum, ob man bei der angegebenen Fahrzeughöhe von 1,84 Meter auch die Chrombügel hinter der Doppelkabine mitgemessen hat, oder ob er gleich ein hässliches Schleifgeräusch hört. Frank G. Heide

Seine wahre Größe kann er nie verbergen

Natürlich braucht ein mehr als 5,30 Meter langes Auto stets den ganzen Parkplatz, manchmal sogar ein bisschen mehr. Andere Autofahrer gucken dann oft etwas angefressen,. weil ihnen der schwere Trumm scheinbar so nahe auf die Pelle rückt. Nicht ohne sind auch Einfahrten in Tiefgaragen, die nur 1,90 Meter hoch sind. Dann fürchtet der Fahrer darum, ob man bei der angegebenen Fahrzeughöhe von 1,84 Meter auch die Chrombügel hinter der Doppelkabine mitgemessen hat, oder ob er gleich ein hässliches Schleifgeräusch hört.

Bild: Frank G. Heide

Kleinere und größere Ablageflächen sind im Ranger-Innenraum reichlich vorhanden, wie etwa diese im Armaturenbrett für das griffbereite Smartphone. Frank G. Heide

Sinnvolles Detail

Kleinere und größere Ablageflächen sind im Ranger-Innenraum reichlich vorhanden, wie etwa diese im Armaturenbrett für das griffbereite Smartphone.

Bild: Frank G. Heide

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