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Testwagen in Bildern

Was am Mercedes GLE Coupé gefällt, und was nicht

VonFrank G. Heide, Marc Renner

Das GLE Coupé ist der Ochsenfrosch unter den SUV: Groß, massiv, rundlich. Er nimmt viel Raum ein, ohne viel Raum zu bieten. Dennoch ist er beliebt. Nach zwei Testwochen stellen wir uns nur noch eine Frage: Warum?

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Macht das den GLE in der Coupé-Variante nun zum Kardashian unter den Crossovern? Oder guckt man dahin wie auf einen Unfall? Die Betrachter, die den GLE zu protzig und unförmig fanden waren bei unserem nicht repräsentativem Stimmenfang während der Testfahrten jedenfalls überwiegend. Muss man denen nun Neid unterstellen, oder guten Geschmack? Frank G. Heide

Man(n) schaut ihm automatisch auf den Hintern

Macht das den GLE in der Coupé-Variante nun zum Kardashian unter den Crossovern? Oder guckt man dahin wie auf einen Unfall? Die Betrachter, die den GLE zu protzig und unförmig fanden waren bei unserem nicht repräsentativem Stimmenfang während der Testfahrten jedenfalls überwiegend. Muss man denen nun Neid unterstellen, oder guten Geschmack?

Bild: Frank G. Heide

BMW hat die Mode erfolgreich angefangen, schwere SUV stilistisch mit Coupés zu verbinden. Mercedes-Benz macht es nach. Bei den Stuttgartern heißt das Modell GLE Coupé. Und es spaltet die Betrachter sofort. Man liebt oder hasst den Wagen, niemand ist er egal. Frank G. Heide

Daimler baut jetzt auch einen X6

BMW hat die Mode erfolgreich angefangen, schwere SUV stilistisch mit Coupés zu verbinden. Mercedes-Benz macht es nach. Bei den Stuttgartern heißt das Modell GLE Coupé. Und es spaltet die Betrachter sofort. Man liebt oder hasst den Wagen, niemand ist er egal.

Bild: Frank G. Heide

Unser leuchtend lackierter Testwagen hat unter anderem Allradantrieb an Bord, die 350d-Motorisierung, AMG-Line-Innenausstattung und vieles andere, was gut und teuer ist. So summiert sich der Endpreis denn auch auf mehr als 100.000 Euro. Frank G. Heide

In voller Pracht

Unser leuchtend lackierter Testwagen hat unter anderem Allradantrieb an Bord, die 350d-Motorisierung, AMG-Line-Innenausstattung und vieles andere, was gut und teuer ist. So summiert sich der Endpreis denn auch auf mehr als 100.000 Euro.

Bild: Frank G. Heide

Man braucht nur einmal um den Testwagen herumzulaufen und dann ist klar: Verstecken kann weder sich noch den Wagen selber, mit so einer großen, auffälligen Erscheinung. Dafür kann man im toten Winkel des Riesen aus Untertürkheim eine ganze Menge unterbringen. Frank G. Heide

Der riskiert optisch eine große Schnauze

Man braucht nur einmal um den Testwagen herumzulaufen und dann ist klar: Verstecken kann weder sich noch den Wagen selber, mit so einer großen, auffälligen Erscheinung. Dafür kann man im toten Winkel des Riesen aus Untertürkheim eine ganze Menge unterbringen.

Bild: Frank G. Heide

Der Innenraum hält definitiv, was der Begriff obere Mittelklasse umschreibt. Man ist speziell mit dem hochwertigen, vielleicht für den GLE sogar etwas zu sportlichen AMG-Line-Interieur auf jeden Fall oberhalb der Mitte angekommen. Wenngleich ein Sonnendach mit etwas mehr Licht dem Testwagen auch gutgetan hätte. Frank G. Heide

Dickes Leder und schöne Ziernähte

Der Innenraum hält definitiv, was der Begriff obere Mittelklasse umschreibt. Man ist speziell mit dem hochwertigen, vielleicht für den GLE sogar etwas zu sportlichen AMG-Line-Interieur auf jeden Fall oberhalb der Mitte angekommen. Wenngleich ein Sonnendach mit etwas mehr Licht dem Testwagen auch gutgetan hätte.

Bild: Frank G. Heide

Immerhin: Auf dem GLE-Fahrerarbeitsplatz herrscht Ordnung, hier ist wirklich alles sauber gruppiert und spätestens auf den zweiten Blick zu finden. Wie bei Mercedes unsinnigerweise üblich darf der mittlere Monitor keine Touchfunktion haben, aber es geht ja auch alles über den Dreh-Drückregler in der Mittelkonsole, oder sogar per Spracheingabe. Frank G. Heide

Über einen Mangel an Knöpfen und Schaltern wird sich niemand beklagen können

Immerhin: Auf dem GLE-Fahrerarbeitsplatz herrscht Ordnung, hier ist wirklich alles sauber gruppiert und spätestens auf den zweiten Blick zu finden. Wie bei Mercedes unsinnigerweise üblich darf der mittlere Monitor keine Touchfunktion haben, aber es geht ja auch alles über den Dreh-Drückregler in der Mittelkonsole, oder sogar per Spracheingabe.

Bild: Frank G. Heide

Wenn außer der souveränen Drehmomententwicklung des Triebwerks noch was ein dickes Lob verdient hat an diesem Auto, dann ist es die Rückfahrkamera mit ihren superscharfen Bildern und sinnvollen Perspektiven. Nicht GLE-spezifisch, aber echte Daimler-Qualität. Frank G. Heide

Klare Ansichtssache

Wenn außer der souveränen Drehmomententwicklung des Triebwerks noch was ein dickes Lob verdient hat an diesem Auto, dann ist es die Rückfahrkamera mit ihren superscharfen Bildern und sinnvollen Perspektiven. Nicht GLE-spezifisch, aber echte Daimler-Qualität.

Bild: Frank G. Heide

Und das ist, von der Seite betrachtet, stilistisch der Hauptunterschied zum "normalen" GLE mit kastigerer SUV-Form, den Mercedes ja ebenfalls anbietet. Der Hersteller vermutete bei ersten Präsentationen, dass sich wohl etwa ein Drittel aller GLE-Kunden für die unpraktischere, aber vermeintlich schönere und teurere Form entscheiden würde. Frank G. Heide

Sie fällt, die Dachlinie

Und das ist, von der Seite betrachtet, stilistisch der Hauptunterschied zum "normalen" GLE mit kastigerer SUV-Form, den Mercedes ja ebenfalls anbietet. Der Hersteller vermutete bei ersten Präsentationen, dass sich wohl etwa ein Drittel aller GLE-Kunden für die unpraktischere, aber vermeintlich schönere und teurere Form entscheiden würde.

Bild: Frank G. Heide

Und vor vielen Jahren hätte das Typenschild auch genau darauf hingewiesen. Heutzutage ist offiziellen Herstellerhinweisen nicht zu trauen, man schaut besser aufs Kleingedruckte bzw. ins technische Datenblatt. Und da stehen 2.987 ccm Hubraum. Aus ihnen holt der GLE 350d 4matic maximal 258 PS bzw. 190 kW bei 3.400 Umdrehungen. Das reicht, um den mehr als 2,2 Tonnen schweren Koloss in 7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu treiben, und erst bei 226 km/h ist Schluss mit der Raserei. Frank G. Heide

Man könnte jetzt vermuten, der Motor hätte 3,5 Liter Hubraum

Und vor vielen Jahren hätte das Typenschild auch genau darauf hingewiesen. Heutzutage ist offiziellen Herstellerhinweisen nicht zu trauen, man schaut besser aufs Kleingedruckte bzw. ins technische Datenblatt. Und da stehen 2.987 ccm Hubraum.

Aus ihnen holt der GLE 350d 4matic maximal 258 PS bzw. 190 kW bei 3.400 Umdrehungen. Das reicht, um den mehr als 2,2 Tonnen schweren Koloss in 7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu treiben, und erst bei 226 km/h ist Schluss mit der Raserei.

Bild: Frank G. Heide

Man mag nicht viel sehen vom Triebwerk des 350d, aber man spürt umso mehr. Vom gemütlichen und halbwegs genügsamen Cruisen bis zur Raserei ist alles drin mit diesem 258-PS-Sechszylinder-Diesel, der für Alltagsaufgaben mehr als nur gerüstet ist. Das Drehmoment von satten 620 Newtonmeter steht ab 1600 Touren zur Verfügung, entsprechend früh kann die Automatik völlig ruckfrei die nächste Fahrstufe einlegen. Frank G. Heide

Das können sie, die Schwaben

Man mag nicht viel sehen vom Triebwerk des 350d, aber man spürt umso mehr. Vom gemütlichen und halbwegs genügsamen Cruisen bis zur Raserei ist alles drin mit diesem 258-PS-Sechszylinder-Diesel, der für Alltagsaufgaben mehr als nur gerüstet ist.

Das Drehmoment von satten 620 Newtonmeter steht ab 1600 Touren zur Verfügung, entsprechend früh kann die Automatik völlig ruckfrei die nächste Fahrstufe einlegen.

Bild: Frank G. Heide

Der Blick in den Rückspiegel wäre ein Enttäuschung, wenn man es nicht schon außen geahnt hätte. Modernen, SUV-ambitionierten Dickschiffen mit breiter C-Säule hilft ein nach unten geneigtes Coupé-Dach überhaupt nicht. Im Gegenteil, es macht Rückfahrkamera und Parkassisstenten nicht nur obligatorisch, sondern bald auch zu besten Freunden des GLE-Piloten. Frank G. Heide

Was uns nicht gefallen hat

Der Blick in den Rückspiegel wäre ein Enttäuschung, wenn man es nicht schon außen geahnt hätte. Modernen, SUV-ambitionierten Dickschiffen mit breiter C-Säule hilft ein nach unten geneigtes Coupé-Dach überhaupt nicht. Im Gegenteil, es macht Rückfahrkamera und Parkassisstenten nicht nur obligatorisch, sondern bald auch zu besten Freunden des GLE-Piloten.

Bild: Frank G. Heide

Und hier muss man den Entwicklern noch zugute halten, dass wenigstens die Kopfstützen abklappen. Ansonsten ist es zappenduster in der Höhle. Wer auf dem Rücksitz eine Reise absolviert hat, der möchte sofort ein Cabrio. Frank G. Heide

Hier noch einmal das gleiche Dilemma, aus etwas anderer Perspektive

Und hier muss man den Entwicklern noch zugute halten, dass wenigstens die Kopfstützen abklappen. Ansonsten ist es zappenduster in der Höhle. Wer auf dem Rücksitz eine Reise absolviert hat, der möchte sofort ein Cabrio.

Bild: Frank G. Heide

Böse Zungen könnten behaupten, auch hier würden Abgase beschönigt. Bei den modernen Daimler-Dieseln hat es schon eine gewisse Tradition, dass die Chromblende gar kein Auspuffrohr mehr beinhaltet, nur noch Show ist. Technisch könnte man das also auch weglassen. Aber dann würde es nicht nach Doppelendrohr aussehen. Irgendwie auch ein Sinnbild für das ganze Auto. Frank G. Heide

Verchromtes Blendwerk

Böse Zungen könnten behaupten, auch hier würden Abgase beschönigt. Bei den modernen Daimler-Dieseln hat es schon eine gewisse Tradition, dass die Chromblende gar kein Auspuffrohr mehr beinhaltet, nur noch Show ist. Technisch könnte man das also auch weglassen. Aber dann würde es nicht nach Doppelendrohr aussehen. Irgendwie auch ein Sinnbild für das ganze Auto.

Bild: Frank G. Heide

Im Testwagen fand sich so viel schwarzes Leder, rote Ziernähte und glänzend lackiertes Carbongeflecht, dass manche Betrachter schon fragten: Ist das jetzt die AMG-Version? War es nicht, es war die AMG-Line-Ausstattung. Ist natürlich nur ein Vorschlag, und letztlich alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Etats. Frank G. Heide

Carbon satt

Im Testwagen fand sich so viel schwarzes Leder, rote Ziernähte und glänzend lackiertes Carbongeflecht, dass manche Betrachter schon fragten: Ist das jetzt die AMG-Version? War es nicht, es war die AMG-Line-Ausstattung. Ist natürlich nur ein Vorschlag, und letztlich alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Etats.

Bild: Frank G. Heide

Das mit der Schönheit liegt natürlich im Auge des Betrachters. Fahrerisch muss man festhalten, dass selbst mehr als ein halbes Dutzend Gänge und Allradantrieb aus dem GLE Coupé kein Leichtgewicht und keinen Kurvenräuber machen. Die Karosse legt sich spürbar nach außen und wiegt schwer auf der Bremse. Frank G. Heide

Eine ganz schön schräge Erscheinung

Das mit der Schönheit liegt natürlich im Auge des Betrachters. Fahrerisch muss man festhalten, dass selbst mehr als ein halbes Dutzend Gänge und Allradantrieb aus dem GLE Coupé kein Leichtgewicht und keinen Kurvenräuber machen. Die Karosse legt sich spürbar nach außen und wiegt schwer auf der Bremse.

Bild: Frank G. Heide

Aber wohl welche, die nicht ganz so einfach zu erklimmen sind. Fuß-, Bein- und Kopffreiheit gegen in Ordnung, sind aber bauartbedingt nicht eben üppig. Frank G. Heide

Billige Plätze gibt es hier nicht

Aber wohl welche, die nicht ganz so einfach zu erklimmen sind. Fuß-, Bein- und Kopffreiheit gegen in Ordnung, sind aber bauartbedingt nicht eben üppig.

Bild: Frank G. Heide

Wer, so wie wir, in einer Tiefgarage mit nur ein Meter neunzig Deckenhöhe klarkommen muss, der ist für dieses "Stop"-Zeichen dankbar: Es bremst den Schwung der schweren und automatisch öffnenden Heckklappe, bevor es eine Macke gibt. Frank G. Heide

Sinnvolle Sache an der Heckklappe

Wer, so wie wir, in einer Tiefgarage mit nur ein Meter neunzig Deckenhöhe klarkommen muss, der ist für dieses "Stop"-Zeichen dankbar: Es bremst den Schwung der schweren und automatisch öffnenden Heckklappe, bevor es eine Macke gibt.

Bild: Frank G. Heide

Wer zum ersten Mal die manuelle Kofferraumöffnung nutzen will, muss etwas suchen - oder sogar in der Bedienungsanleitung nachschlagen. Sie ist gut versteckt hinter dem unteren Ende der Kofferraumklappe. Marc Renner

Gut versteckt

Wer zum ersten Mal die manuelle Kofferraumöffnung nutzen will, muss etwas suchen - oder sogar in der Bedienungsanleitung nachschlagen. Sie ist gut versteckt hinter dem unteren Ende der Kofferraumklappe.

Bild: Marc Renner

2320 Kilo wiegt das GLE Coupe, zusätzlich mitnehmen darf es weitere 580 Kilo. Und die kann man im Kofferraum auf 455 Liter Stauvolumen aufteilen. Frank G. Heide

Doppelter Ladeboden

2320 Kilo wiegt das GLE Coupe, zusätzlich mitnehmen darf es weitere 580 Kilo. Und die kann man im Kofferraum auf 455 Liter Stauvolumen aufteilen.

Bild: Frank G. Heide

Die Ladekante fanden fünf von fünf Testwagenfahrer zu hoch. Wer hier einen Kasten Wasser hinein- und hinauswuchtet, der fühlt sich wie im Fitmess-Studio. Man tut was für Arm-, Bauch- und Brustmuskulatur. Frank G. Heide

Das dicke Ende

Die Ladekante fanden fünf von fünf Testwagenfahrer zu hoch. Wer hier einen Kasten Wasser hinein- und hinauswuchtet, der fühlt sich wie im Fitmess-Studio. Man tut was für Arm-, Bauch- und Brustmuskulatur.

Bild: Frank G. Heide

Irgendwie übertrieben markenbewusst: die Projektion des Mercedes-Sterns aus den Unterseiten der Seitenspiegel auf den Boden neben dem Fahrzeug, sobald die Umfeldbeleuchtung durch den Schließvorgang angeht. Marc Renner

Logo-Projektion

Irgendwie übertrieben markenbewusst: die Projektion des Mercedes-Sterns aus den Unterseiten der Seitenspiegel auf den Boden neben dem Fahrzeug, sobald die Umfeldbeleuchtung durch den Schließvorgang angeht.

Bild: Marc Renner

Beim getesteten GLE stimmt sie, die alte Binsenweisheit, die den Nachteil von Coupés gegenüber Limousinen beschreibt. Denn den GLE gibt es ja auch als "normales" SUV, und das ist dann nicht nur 6.000 Euro günstiger. Es ist auch übersichtlicher und nimmt mehr Zuladung mit. So ist der GLE als Coupé weniger eine Kopf-, als eine Bauchentscheidung.

Weniger Auto für mehr Geld?

Beim getesteten GLE stimmt sie, die alte Binsenweisheit, die den Nachteil von Coupés gegenüber Limousinen beschreibt. Denn den GLE gibt es ja auch als "normales" SUV, und das ist dann nicht nur 6.000 Euro günstiger. Es ist auch übersichtlicher und nimmt mehr Zuladung mit. So ist der GLE als Coupé weniger eine Kopf-, als eine Bauchentscheidung.

Der Diesel und das Adblue. Beides wurde vom Testwagen im Alltag maßvoll verbraucht, aber was heißt das heutzutage schon?  Das Thema wird uns wohl noch länger beschäftigen und später mal wird man sagen, dass die Hersteller eines der maßgeblichen letzten Kapitel bei der Abschaffung des Selbstzünders selbst geschrieben haben. Frank G. Heide

Zwei heikle Themen

Der Diesel und das Adblue. Beides wurde vom Testwagen im Alltag maßvoll verbraucht, aber was heißt das heutzutage schon? Das Thema wird uns wohl noch länger beschäftigen und später mal wird man sagen, dass die Hersteller eines der maßgeblichen letzten Kapitel bei der Abschaffung des Selbstzünders selbst geschrieben haben.

Bild: Frank G. Heide

Es sind diese Kleinigkeiten, mit denen sie Dich dann doch kriegen, diese Premiumhersteller ... Frank G. Heide

Blick auf die Testwagen-Details

Es sind diese Kleinigkeiten, mit denen sie Dich dann doch kriegen, diese Premiumhersteller ...

Bild: Frank G. Heide

Auch auf den Verdacht hin, als Chauvi zu gelten: Der GLE ist sowas wie der Kardashian unter den Crossovern. Frank G. Heide

Man schaut ihm sofort auf den Hintern

Auch auf den Verdacht hin, als Chauvi zu gelten: Der GLE ist sowas wie der Kardashian unter den Crossovern.

Bild: Frank G. Heide

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