Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

05.11.2012

09:29 Uhr

Triumph Street Triple R

Britanniens Beste

Quelle:MID

Triumph schiebt den Bestseller Street Triple und die etwas besser ausgestattete R-Variante modellgepflegt an den Start. Damit wird der famose Allrounder noch besser, wie unser Fahrtest zeigt.

Das Bessere ist der Feind des Guten: Triumph hat die Bestseller Street Triple und Street Triple R neu aufgelegt. MID

Das Bessere ist der Feind des Guten: Triumph hat die Bestseller Street Triple und Street Triple R neu aufgelegt.

Almeria/SpanienManche Motorräder bieten ein solch harmonisches Gesamtpaket, dass man sich Verbesserungen nur schwer vorstellen kann. Dazu zählt sicher die Triumph Street Triple, die seit ihrer Einführung im Juni 2007 zum britischen Bestseller mit mehr als 50.000 verkauften Modellen geworden ist. Und doch versuchen die Engländer, diesen famosen Allrounder für 2013 noch besser zu machen.

Dazu haben sie der Triple schärfere Linien verpasst, den Doppelscheinwerfer tiefer und näher zum Motorrad platziert, das Design der Kunststoffteile geändert und den Schalldämpfer vom Heck auf die rechte Seite verlegt. Für gelegentliche Rennstreckeneinsätze ist die Heckeinheit mit Rücklicht und Kennzeichenträger nach Lösen von drei Schrauben im Handumdrehen abgenommen.

Besonderen Fokus haben die Briten auf das Fahrwerk gelegt: Ein neuer Rahmen samt geänderter Geometrie, eine neue Schwinge, neue Räder und eine Vielzahl Gewichtseinsparungen bringen eine optimierte Gewichtsverteilung von 52 Prozent auf dem Vorderrad. Insgesamt hat die beileibe nicht übergewichtige Street Triple sechs Kilo abgespeckt und bringt so vollgetankt nur noch 183 Kilogramm auf die Waage.

Triumph bietet zwei Versionen der Street Triple an, die sich durch die Fahrwerkskomponenten unterscheiden: Während die Basis-Version für 8.090 Euro mit Doppelkolben-Schwimmsätteln vorn ausgerüstet ist und nur die Federbasis des Zentralfederbeins einstellbar ist, sind Gabel wie Federbein der am roten Heckrahmen erkennbaren „R“ komplett einstellbar, vorn arbeiten Vierkolben-Festsattelbremsen und der hintere Innenkotflügel ist serienmäßig.

ABS gibt es gegen 400 Euro Aufpreis. MID

ABS gibt es gegen 400 Euro Aufpreis.

Die R-Version schlägt mit 9.090 Euro zu Buche. Trotz der Überarbeitungen sind die Preise gleich geblieben, lediglich für das neue optionale Nissin-ABS sind 400 Euro und eine Gewichtszunahme von 1,5 kg einzukalkulieren.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×