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07.01.2001

13:35 Uhr

dpa MÜNCHEN. In Bayern sind bei stichprobenartigen Untersuchungen von Futtermittel Spuren von Tiermehl entdeckt worden. Dies teilte das Landwirtschaftsministerium am Sonntag in München mit. Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller (CSU) kündigte an, gegen den Futtermittelhersteller unverzüglich ein Bußgeldverfahren einzuleiten. Das Ministerium hatte nach Inkrafttreten des Tiermehlverfütterungsverbotes am 2. Dezember 2000 bei 38 Herstellern, Händlern und Tierhaltern Proben gezogen. Bei sieben Proben wurden Rückstände von Tiermehl gefunden. Die Verfütterung von Tiermehl gilt als möglicher Infektionsweg für die Rinderseuche BSE.

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