Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.02.2001

14:57 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Der geplante Zusammenschluss der beiden genossenschaftlichen Spitzeninstitute DG Bank und GZ-Bank wird zu einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen führen. Dies werde sich vor allem am Finanzplatz Frankfurt - dem Sitz beider Häuser - auswirken, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), Christopher Pleister, am Donnerstag in Neu- Isenburg bei Frankfurt. Beide Häuser beschäftigten derzeit in der AG zusammen 5 200 Personen. Die Größenordnung des Stellenverlustes wollte Pleister nicht nennen, betonte aber, dass es von der Fusion "kein Zurück mehr" gebe.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×