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05.02.2001

15:34 Uhr

Benchmark-Vergleich des Bundeswirtschaftsministeriums

Deutsche Telekommunikation gefragt und billig

Beim Mobilfunk hatte Deutschland im vergangenen Jahr den europaweit am schnellsten wachsenden Markt. "Ich gehe davon aus, dass es Ende dieses Jahres zwischen 60 und 65 Millionen Handys sein werden", sagte Wirtschaftsminister Werner Müller. Mehr zum Thema im Special "Mobile Business"

dpa BERLIN. Deutsches Festnetz, Mobilfunk und Internet sind im internationalen Leistungsvergleich in die Spitzengruppe aufgerückt. Dies betreffe Nutzung und günstige Preise, berichtete das Bundeswirtschaftsministerium am Montag auf Grund eines nicht wissenschaftlichen kurzfristigen Benchmark-Vergleichs.

So seien die Preise für ein Ferngespräch seit Beginn der Marktöffnung vor drei Jahren um mehr als 90 Prozent gesunken, heißt es darin. "Eine derartige Preisdynamik hat es in keinem anderen liberalisierten Telefonmarkt gegeben."

Beim Mobilfunk hatte Deutschland im vergangenen Jahr den europaweit am schnellsten wachsenden Markt. Gut fünfzig Millionen Deutsche seien bereits per Handy erreichtbar. "Ich gehe davon aus, dass es Ende dieses Jahres zwischen 60 und 65 Millionen sein werden", sagte Wirtschaftsminister Werner Müller (parteilos).

"Diese Entwicklung trägt wesentlich dazu bei, Deutschland in den Zukunftsfeldern E-Business und M-Commerce international an der Spitze zu positionieren und somit in Deutschland neue, moderne Arbeitsplätze zu schaffen." An den Untersuchungen habe maßgeblich das Wissenschaftliche Institut für Kommunikationsdienste, wik, mitgewirkt. Die Untersuchung soll künftig zwei Mal im Jahr erscheinen.

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