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22.06.2000

14:10 Uhr

Reuters MAILAND. Der italienische Versicherungskonzern Generali, nach der Rebon zweitgrößter Anteilseigner der Commerzbank, würde einem Zeitungsbericht zufolge einer möglichen Fusion zwischen der Dresdner Bank und der Commerzbank nicht im Wege stehen. So lange die geschäftlichen Aktivitäten der Generali in Deutschland durch eine Fusion nicht behindert würden, hätte Generali nichts dagegen einzuwenden, schreibt die italienische Tageszeitung "Il Giornale" (Donnerstagsausgabe) Berufung auf nicht genannte Quellen.

Die Generali hält einen Anteil vom rund 5,2 % an der Commerzbank. Der Branchenkonkurrent Allianz ist mit rund 21,5 % größter Anteilseigner der Dresdner Bank. Branchenexperten hatten vermutet, dass die Generali aufgrund dieser Beteiligungsverhältnisse einem etwaigen Zusammenschluss der beiden Banken nicht zustimmen werde. In dem Zeitungsbericht hieß es dagegen, dies wäre nicht das erste Mal, dass die beiden Versicherungskonzerne miteinander kooperierten.

Am Montag hatten die Dresdner und die Commerzbank Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit bestätigt. Die Gespräche seien jedoch in einem frühen Stadium, hatte es geheißen.

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