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13.07.2000

17:15 Uhr

sid BERLIN. Die Berliner Klubs der Deutschen Eishockey-Liga wehren sich gegen die erhöhten finanziellen Forderungen des Senats für die Nutzung der Eissporthallen. Anstatt den bisher zwei Mill. DM für die nächsten drei Jahre sollen die Capitals und Eisbären nun zusammen rund acht Mill. bezahlen.

"Der Senat muss sich jetzt entscheiden, ob er weiterhin Spitzeneishockey in der Stadt haben möchte. Unter diesen Bedingungen ist ein wirtschaftlich vertretbare Fortführung des Sportbetriebs nicht möglich", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Besonders verbittert sind die beiden Eishockey-Klubs, weil sie selbst in erheblichem Maß in die Hallen in Hohenschönhausen und Charlottenburg investiert haben.

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