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01.02.2001

10:03 Uhr

dpa WIESBADEN. Vom Stellenzuwachs auf dem Arbeitsmarkt hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nur Westdeutschland profitiert. Im Osten habe die Erwerbstätigkeit dagegen abgenommen.

Wie das Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete, erreichten die alten Bundesländer und Berlin einen Zuwachs der Erwerbstätigkeit um 2,1 %. In den neuen Ländern - ohne Berlin - gab es dagegen im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 1,7 %. Insgesamt hat die Beschäftigung im vergangenen Jahr bundesweit um 1,5 % zugenommen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg um 584 000 auf 38,5 Millionen

Auch langfristig gesehen hat sich die Beschäftigungssituation nur im Westen verbessert. Zwischen 1991 und dem Jahr 2000 gab es im früheren Bundesgebiet 993 000 neue Arbeitsplätze (plus 3,1 %). In den neuen Bundesländern gingen dagegen im selben Zeitraum 921 000 Stellen verloren (minus 13,6 %).

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