Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.01.2001

09:23 Uhr

Reuters BAD HOMBURG. Der Bad Homburger Medizin-Produktekonzern Fresenius will in den kommenden Jahren alle Arbeitsbereiche an die Börse bringen. Neben dem bereits angekündigten Börsengang des Geschäfts mit klinischer Ernährung (Kabi) werde auch der Bereich Krankenhaus- Management (Proserve) sowie die Blutprodukte- und Biotech-Sparte Hemocare an den Kapitalmarkt geführt werden, sagte Fresenius - Chef Gerd Krick der "Financial Times Deutschland" (Freitagsausgabe). "Wenn die Vorausetzungen erfüllt sind, dann könnten auch die anderen Bereiche an die Börse folgen", sagte Frick in einem in redaktioneller Form verbreiteten Interview mit der Zeitung.

Unter dem Dach Fresenius erwirtschafteten die vier Sparten nach Unternehmensangaben in den ersten neun Monaten 2000 das bisher beste Ergebnis der Firmengeschichte. Der Umsatz kletterte um 24 % auf 4,4 Mrd. Euro. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) kletterte um 17 % und lag bei 561 Mill. Euro.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×