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25.05.2000

16:18 Uhr

Reuters MÜNCHEN. Der Münchener Software- Spezialist Softing AG will im zweiten Quartal 2000 an die Börse. Mit den Erlösen aus dem Börsengang wolle das Softwareunternehmen für Steuerungs- und Kommunikationstechnik sein weiteres internationales Wachstum sowie den Ausbau der Vertriebs- und Supportketten über neue Töchter finanzieren, teilte die Gesellschaft am Wochenende mit. Auf seinem Gebiet sieht sich Softing als weltweit führend. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit 42,1 Mill. DM Umsatz (nach IAS), ein Plus von 22,7 %. Bis Ende 2000 will Softing auf 67,7 Mill. DM Umsatz wachsen. Der Gewinn im gewöhnlichen Geschäft von 2,8 Mill. DM 1999 soll nach Angaben der Gesellschaft in zwei Jahren 10,2 Mill. DM betragen. Beim internationalen Ausbau hat Softing die EU-Staaten, Nordamerika und Japan mit großen Potenzialen für Wachstum im Auge. Vetriebstöchter sollen im laufenden Jahr in Italien, im nächsten Jahr in den USA und danach in Japan und weiteren EU-Staaten gegründet werden.

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