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19.01.2001

18:27 Uhr

ap BRÜSSEL. Die Europäische Union und die Schweiz haben am Freitag in Brüssel erste Vorgespräche für weitere bilaterale Verhandlungen geführt. Nach Angaben des Schweizer Delegationsleiters Michael Ambühl bekräftigten beide Seiten dabei zunächst ihre Positionen. Eine weitere Gesprächsrunde wurde für Februar vereinbart.

Die Schweiz will mit der Europäischen Union besonders auf dem Gebiet der inneren Sicherheit enger zusammenarbeiten. Dabei geht es der Regierung in Bern um Polizei und Justiz sowie Asylfragen. Zudem strebt die Schweiz ein Assoziierungsabkommen zur Schengen-Vereinbarung an. Die Europäische Union will indes zunächst das Gebiet des Zollbetrugs regeln, bevor Verhandlungen zu anderen Themen aufgenommen werden. Zudem dringt die EU-Kommission auf eine Regelung zur Besteuerung von Zinserträgen. Noch nicht geklärt in den bisherigen bilateralen Verhandlungen sind zudem die Politikfelder Dienstleistungen, Pensionen, verarbeitete Landwirtschaftsprodukte, Bildung, Jugend, Medien, Statistik und Umwelt.



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