Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

30.01.2001

15:01 Uhr

dpa BRÜSSEL. Die EU-Kommission will mit einem Bündel von Maßnahmen die Kriminalität im Internet bekämpfen. So plant sie, Vorschläge für eine weitere Angleichung des Strafrechts für hochtechnologische Verbrechen, wie etwa das "Hacken", oder die vorsätzliche Überlastung von Servern vorzulegen. Auch wolle sie untersuchen, welche Maßnahmen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Internet möglich sind, erklärte die Kommission am Dienstag in Brüssel.

Die zuständigen Kommissare Erkki Liikanen (Unternehmen und Informationsgesellschaft) und Antonio Vitorino (Justiz und Inneres) legten ihre Vorstellungen für die Bekämpfung der Cyber-Kriminalität vor. Dabei geht es um einen Aktionsplan "eEurope 2002".

"Die Freiheit des Internets, die Quelle seines Erfolgs, muss erhalten bleiben. Es gilt auch: Ohne Sicherheit kein Vertrauen und keine Transaktionen", sagte Liikanen. Die eindrucksvollen Vorhersagen über das Wachstum des elektronischen Geschäftsverkehrs blieben Luftschlösser, wenn die Menschen kein Vertrauen in die elektronischen Transaktionen haben könnten.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×