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12.07.2000

15:36 Uhr

sid CHARLEROI. Der Getränkehersteller Chaudefontaine ist die Rettung für den finanziell gebeutelten belgischen Fußball SC-Traditionsklub Charleroi. Der Konzern übernahm 80 Prozent der Anteile an dem Erstligisten, der in der vergangenen Saison bis zum Saisonende um den Klassenerhalt zittern musste. Die restlichen 20 Prozent hält die Gruppe um den Präsidenten und belgischen Ex-Nationalspieler Enzo Scifo.

Chaudefontaine wird nach Zeitungsberichten zunächst umgerechnet rund zehn Millionen DM in den Klub investieren.

Im Stade du Pays in Charleroi trafen bei der EM in den Niederlanden und Belgien unter anderem die Erzrivalen England und Deutschland (1: 0) aufeinander.

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