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10.01.2001

14:42 Uhr

dpa-afx DÜSSELDORF. Ekkehard Schulz wird mittelfristig alleiniger Vorstandschef von Thyssen-Krupp . Dieses werde möglich, da Heinz Kriwet bereit sei, seinen Vorsitz im Aufsichtsrat des Unternehmens niederzulegen. Das teilte das Unternehen heute in Düsseldorf nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Kriwets Ausscheiden ermöglicht es Gerhard Cromme, den Vorsitz des Aufsichtsrates zu übernehmen.

Kriwet sagte, er sei nach Klärung einer Reihe von Fragen zu gegebener Zeitt bereit, den Vorsitz im Aufsichtsrat zur Verfügung zu stellen. Ein genauer Termin hierfür wurde nicht genannt. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte spekuliert, dass Kriwet im September 2001 oder Anfang 2002 zurücktreten könne.

Seit der Fusion vor gut zwei Jahren führen Cromme und Schulz Thyssen-Krupp in einer Doppelspitze. Über das Ende dieser Konstellation wurde seit langem spekuliert.

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