Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.03.2003

08:09 Uhr

Handelsblatt

DAB steckt in tiefroten Zahlen

Der Online-Broker hat angesichts der Börsenkrise und auf Grund von Abschreibungen seinen Konzernverlust im vergangenen Jahr überraschend stark ausgeweitet.

Reuters MÜNCHEN. Der Nettoverlust habe sich 2002 auf 285,1 Millionen Euro erhöht nach einem Minus von 196 Millionen Euro im Jahr davor, teilte der zur HypoVereinsbank gehörende Online-Broker am Mittwochmorgen mit. Grund für den erhöhten Verlust seien unter anderem Abschreibungen latenter Steuern in Höhe von 42 Millionen Euro gewesen. Zudem spüren alle Banken derzeit die Krise an den Finanzmärkten in ihren Büchern.

Für das erste Quartal 2003 kündigte die DAB Bank einen Verlust vor Steuern zwischen 0,5 und eine Million Euro an. Detaillierte Angaben zum erwarteten Geschäftsverlauf in diesem Jahr machte die Bank zunächst nicht.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×