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31.05.2000

17:55 Uhr

Das Medienunternehmen aus Berlin plant Aktiensplit im Verhältnis 1:5

Senator mit erstem Quartal zufrieden

Der Filmverleiher aus Berlin will bei Kapitalerhöhung keine neuen Aktionäre ins Boot holen.

dpa BERLIN. Die am Neuen Markt notierte Senator Film AG hat nach einem guten ersten Quartal 2000 einen Aktiensplit im Verhältnis 1:5 angekündigt. Wie das Berliner Unternehmen am Mittwoch mitteilte, werden der Hauptversammlung am 7. Juni eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ohne Ausgabe neuer Aktien, die Umstellung des Grundkapitals auf Euro sowie der Aktiensplit vorschlagen. Das Grundkapital, das derzeit bei 24,975 Mill. DM liegt, werde nach der Kapitalerhöhung 34 Mill. DM betragen.



Der Umsatz habe sich in den ersten drei Monaten auf 27,12 Mill. DM belaufen nach 23,37 Mill. DM im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis stieg überproportional von 1,94 Mill. DM auf 4,56 Mill. DM. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich von 2,05 Mill. DM auf 3,92 Mill. DM. Der Quartalsüberschuss verbesserte sich um 49 Prozent auf 2,08 Mill. DM. Das entspricht einem Ergebnis pro Aktie von 0,42 DM (Vorjahr: 0,28 DM).

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