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Ozan Demircan ist Auslandskorrespondent und hat deutsche und türkische Wurzeln.

Ozan Demircan

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Unternehmen tun Dinge, über die sie gerne reden, und manchmal tun sie Dinge, über die sie nicht gerne reden. Wenn sie bestechen, Informationen verheimlichen oder ihre eigenen Kunden täuschen, wird es für mich erst so richtig interessant. Seit Juli 2014 schreibe ich als Reporter für investigative Recherchen über genau solche Themen.

Das Rüstzeug für diese Arbeit hat mir die Kölner Journalistenschule gegeben, die ich bis 2012 besucht habe. Gleichzeitig habe ich Volkswirtschaft an der Universität zu Köln studiert – nur recherchieren und schreiben können reicht ja auch nicht. Meine Abschlussarbeit habe ich darüber geschrieben, worauf Journalisten achten müssen, wenn sie mit Studien, Statistiken und Meinungsumfragen aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften konfrontiert werden.

Seit August 2012 bin ich Redakteur beim Handelsblatt und habe zunächst zwei Jahre lang über die Versicherungsbranche geschrieben. Am spannendsten war die Aufarbeitung der Affäre um die Debeka-Versicherung mit meinem Kollegen Sönke Iwersen. Nie vergessen werde ich meinen Besuch beim Ex-Versicherungsmakler Mehmet Göker in der Türkei.

Als Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters fühle ich mich in Köln genauso wohl wie in Istanbul. Ich liebe den Karneval ebenso wie einen Besuch im ältesten Hamam Istanbuls „Cemberlitas“. Mein Tipp: ein Ausflug mit der Fähre auf die Prinzeninseln südlich vor Istanbul, auf denen keine Autos erlaubt sind.

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