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01.02.2008

14:12 Uhr

Der Markt-Monitor

Ein alter Kurstreiber neu entdeckt

VonFrank Wiebe

Für alle, die die Nase voll haben von der Finanzkrise, ist der heutige Freitag wie gemacht. Und er erwischt die Leute, die auf fallende Kurse spekuliert haben, auf dem falschen Fuß.

Übernahmen, Hoffnungen auf steigende Gewinne und Hoffnungen auf fallende Zinsen. Das sind die drei üblichen Kurstreiber an der Börse. Mit den steigenden Gewinne ist das so eine Sache, wenn alle Welt eine Rezession oder etwas ähnliches in den USA erwartet. Sinkende Zinsen haben wir zwar. Aber die allein reißen es nicht mehr heraus.

Jetzt hat die Börse aber Übernahmespekulationen als Kurstreiber wieder entdeckt. In den letzten Monaten war nicht mehr viel die Rede davon. Heute gibt es mit dem chinesischen Angriff auf Rio Tinto und der Yahoo-Übernahme durch Microsoft gleich zwei Themen, die die Kurse anheizen. Schade nur, dass spektakuläre Übernahmen manchmal auch nur ein Zeichen dafür sind, dass eine Branche ihren Höhepunkt überschritten hat.

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