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02.01.2009

10:00 Uhr

Das vergangene Jahr ist schon schlecht gestartet und war dann ja auch ganz miserabel. Dieses Jahr startet freundlich. Aber das ist nicht überraschend. Im Januar legen Großinvestoren eine Menge Geld neu an, da ist es normal, dass Kurse steigen. Zumal 2008 der sonst übliche Effekt, dass man gegen Ende die Kurse noch einmal hochtreibt, um die Bilanz aufzubessern, nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben dürfte. Viele Investoren waren bis kurz vor Schluss noch damit beschäftigt auszusteigen, um weitere Verluste zu verhindern.

Wir sehen also jetzt Januarblüten. Die ersten wirklichen Impulse von der Börse dürften die ersten Tage des neuen US-Präsidenten liefern, neue Details über die Rettungspläne für die US-Autonindustrie. Und dann werden alle darauf starren, wie stark die Wirtschaftskrise tatsächlich wird und wie sehr sie auf die Bilanzen der Banken durchschlägt. Dann muss sich zeigen, ob den Januarblüten winterharte Früchte folgen.

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