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02.02.2001

12:32 Uhr

DG Bank, GZ Bank und WGZ Bank beraten in Spitzengesprächen

Genossenschaftsbanken streben Vollfusion an

Drei Spitzeninstitute des genossenschaftlichen Finanzverbandes streben augenscheinlich die Vollfusion an.

Reuters FRANKFURT. Die drei Spitzeninstitute des genossenschaftlichen Finanzverbundes streben einem Zeitungsbericht zufolge offenbar eine Vollfusion an. Das "Handelsblatt" berichtet in seiner Freitagsausgabe, andere Möglichkeiten spielten in den Strategiegesprächen zwischen des Vorstandschefs der DG Bank , Bernd Thiemann, der GZ-Bank, Ulrich Brixner, und der WGZ-Bank, Werner Böhnke sowie dem Präsidenten des Bundsverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Christoph Pleistner, keine Rolle mehr. Die Intensität der Verhandlungen und die rasche Folge der Treffen deuteten darauf hin, dass etwas Ganzes und nichts Halbes versucht werde, hieß es.

Drittes Spitzengespräch nächte Woche geplant

Die Überlegungen hinsichtlich einer Vollfusion sollen dem Blatt zufolge bei einem dritten Spitzengespräch anfang kommender Woche weiter vorangetrieben werden. Ziel sei eine zukunftsfähige Struktur der bislang drei genossenschaftlichen Spitzeninstitute. Bis Ende Februar müsse nach den Vorgaben des BVR-Verwaltungsrates ein tragfähiges Konzept stehen, heißt es in dem Bericht.

In der vergangenen Woche hatten die drei Institute mitgeteilt, ein Konzept für ein Kooperations- oder Fusionsmodell erarbeiten zu wollen. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Bankenkreise berichtet, die GZ Bank wolle die größere DG Bank per Aktientausch übernehmen.

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