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14.02.2001

12:44 Uhr

dpa BERLIN. Die Bauern haben im abgelaufenen Wirtschaftsjahr besser verdient als erwartet. Die durchschnittlichen Gewinne der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe hätten sich 1999/2000 (30. Juni) um 13,5 % auf knapp 60 700 DM erhöht. Das geht aus dem Agrarbericht 2001 hervor, den das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet hat.

Der Einkommensrückgang des Vorjahres von 7,3 % habe mehr als ausgeglichen werden können, heißt es in dem Bericht. Hauptursache für die günstige Entwicklung waren ein deutlicher Anstieg der Schweinepreise und höhere Erlöse aus dem Getreideanbau.

Infolge der BSE-Krise müssen im laufenden Wirtschaftsjahr jedoch vor allem die rund 50 000 Rindermastbetriebe, die rund 12 % der landwirtschaftlichen Betriebe ausmachen, mit deutlichen Einbußen rechnen. Unter dem Strich erwartet die Bundesregierung trotz der BSE- Krise aber keine größeren Einkommenseinbußen für die gesamten landwirtschaftlichen Betriebe.

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