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17.03.2004

12:02 Uhr

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Die Wirtschaftsprüferkammer zum Entwurf der EU-Kommission zur Modernisierung der Abschlussprüfer-Richtlinie

Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) begrüßt grundsätzlich den von der ...

Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) begrüßt grundsätzlich den von der Europäischen Kommission mit Datum vom 16. 3. 2004 vorgelegten Entwurf einer modernisierten Achten Richtlinie ("Abschlussprüfer-Richtlinie") aufgrund der vorgesehenen stärkeren Einbeziehung der Öffentlichkeit in die Selbstverwaltung des Berufs. Dies schaffe mehr Transparenz und erhöhe das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Arbeit der Abschlussprüfer und ihrer Aufsichtsorganisationen. Die WPK warnt jedoch auch vor Überregulierungen in den Fällen einer Prüfung kapitalmarktorientierter Unternehmen. Sie kritisiert hier die vorgeschlagene ausschließliche Besetzung der nationalen Berufsaufsichten mit Berufsfremden und die mögliche Einführung einer externen Rotation des Prüfers nach 7 Jahren. Begrüßt wird indes auch die vorgesehene Einrichtung eines Audit Advisory Committes auf EU-Ebene als Kontaktausschuss zur Behandlung von Fragen der Abschlussprüfung. Zu den wesentlichen Regelungsvorschlägen vgl. Lanfermann, in diesem Heft, DB 2004 S. 609.

Quelle: DER BETRIEB, 17.03.2004

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