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31.12.2016

16:48 Uhr

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Die Menschen des Jahres 2016

Wer wurde 2016 wichtig? Und wer ist abgestürzt? Wer hat uns überrascht, enttäuscht oder gerührt? Eine Jury hat beraten – das Ergebnis lesen Sie im 43-seitigen Handelsblatt-Dossier „Menschen des Jahres 2016“.

DüsseldorfEin ereignisreiches Jahr geht zu Ende – mit überraschenden Machtwechseln, großen Tragödien, spannenden Zweikämpfen in Politik und Wirtschaft. Welche Köpfe haben dieses Jahr geprägt? Wer ist der Aufsteiger, die Enttäuschung, der Banker, der Familienunternehmer des Jahres? Eine Handelsblatt-Jury, bestehend aus Redaktionsmitgliedern und externen Experten, hat in 20 Kategorien die „Menschen des Jahres 2016“ gekürt – und die Redaktion hat prominente Autoren gebeten, die Preisträger zu würdigen. Überraschungen inklusive – etwa wenn Karl-Theodor zu Guttenberg über Angela Merkel schreibt.

Außerdem gratuliert Ex-Investmentbanker und Finanzinvestor Alexander Dibelius dem Dealmaker des Jahres, Bayer-Chef Werner Baumann. UBS-Verwaltungsratchef Axel Weber schreibt über die Bankerin des Jahres, Santander-Chefin Anna Botín, und Unternehmensberater-Größe Roland Berger über Ulf M. Schneider, den die Jury zum Aufsteiger des Jahres auserkor. Den Familienunternehmer des Jahres, Vorwerk-Chef Jörg Mittelsten-Scheid, würdigt Patrick Adenauer, Alt-Kanzler-Enkel, Bauwens-Chef und Vizepräsident des Verbandes „Die Familienunternehmer“. Weitere ausgezeichnete Persönlichkeiten unter anderem: Deutsche-Bank-Chef John Cryan, die scheidende First Lady Michelle Obama, die Cumhuriyet-Reporterin Cana Coşkun, SAP-Chef Bill McDermott. Dazu: eine Würdigung der Visionäre aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur, die 2016 verstorben sind.

Umfang des Dossiers: 43 Seiten im PDF-Format.

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Kommentare (3)

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Account gelöscht!

16.12.2016, 14:20 Uhr

Solange ein Autokrat zum Wohle seines Volkes handelt ist dagegen nichts einzuwenden.
Merkel bezeichnet sich als demokratische Kanzlerin obwohl diese Person eine Politik gegen das Wohl des eigenen Volkes macht und das Volk auch nicht mehr mit Deutschland benennt sondern als die, die schon länger da sind.Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette 

Frau Annette Bollmohr

16.12.2016, 15:06 Uhr

@Herr Mark Hoffmann, 16.12.2016, 14:20 Uhr

"Solange ein Autokrat zum Wohle seines Volkes handelt ist dagegen nichts einzuwenden."

Und was zum Wohle "seines" Volkes ist bestimmt er ganz allein, richtig?

Baron v. Fink

16.12.2016, 16:20 Uhr

Die Wichtigen, also Leute wie ich, stehen doch nicht in der Zeitung.

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