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12.01.2001

00:56 Uhr

Zwar erreichte die weltgrößte Onlinewerbeagentur im vergangenen Quartal den Break Even, enttäuschte die Erwartengen der Analysten jedoch um zwei Cents pro Aktie. Im Ergebnis noch nicht enthalten sind Amortisationskosten und andere Aufwendungen. Die operativen Kosten stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast 60 Prozent auf 152,3 Millionen Dollar.



Der Umsatz legte dagegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 132,3 Millionen Dollar. Für das laufende Quartal erwartet das Management einen Rückgang der allgemeinen Werbeeinnahmen von 30 bis 35 Prozent, rechnet aber gleichzeitig damit, dass der Umsatz im gleichen Zeitraum um 14 bis 18 Prozent steigen wird.

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