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14.02.2001

18:07 Uhr

vwd LONDON. Der pan-europäische Einzelhändler Kingfisher plc, London, hat offenbar große Veränderungen an der Spitze seiner deutschen Elektronik-Ketten gestartet. Eine spezielle "Task Force" soll das desolate Geschäft herumreißen. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte am Mittwoch, ein "Projekt-Team" sei für "eine begrenzte Zeit" in Deutschland platziert, um die Leistung der deutschen Ketten schnell zu verbessern. Geplant sei ein umfassendes zweijähriges Programm. Besonders bei Pro-Markt stünden eine Reihe von Veränderungen an. Analysten sagten, Kingfisher habe in Deutschland im vergangenen Jahr ernsthafte Probleme auszustehen gehabt.

"Das Auswechseln des Mangagements hat nicht geholfen, die Verluste wurden immer größer", sagte Nick Bubb, Analyst bei SG Equity Research. Der deutsche Geschäftsbereich hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres bis August 2000 einen Verlust von 13,9 Mill. Pfund ausgewiesen. Auch wenn für die zweite Jahreshälfte nicht ganz so starke Verluste erwartet werden, gehen Analysten doch weiterhin von roten Zahlen aus.

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