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08.01.2001

17:01 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Die Bankgesellschaft Berlin hat empfohlen, die Aktie der Deutschen Post zu "kaufen". Wie der Analyst Uwe Weinreich am Montag in Frankfurt mitteilte, sieht er die Aktie bei 28,50 Euro als fair bewertet. Den Gewinn schätzt er für das vergangene Jahr auf 1,11 Euro pro Aktie und für 2001 auf 1,58 Euro. Für das kommende Jahr rechnet Weinreich mit 1,46 Euro.

Die Aufnahme in den Deutschen Aktienindex ab März dürfte dem Papier weiteren Auftrieb geben. "Positive Aspekte" sieht der Analyst auch durch die Postbank mit deren Umbau zu einer "Multikanalbank" mit Filialen, Call Centern und Internetgeschäft. Schon jetzt sei die Postbank die Nummer eins der deutschen Retailbanken. Sie besitze das größte Filialnetz und sei eine der führenden Online-Banken in Deutschland. Darüber hinaus werde die Bank das Fondsgeschäft deutlich ausbauen.

Der Briefbereich werde auch in den nächsten Jahren als Zugpferd fungieren. Ab 2003 rechnet der Analyst mit nennenswerten Gewinnsteigerungen im Logistik-Bereich, wenn die Danzas, Nedloyd, die schwedische ASG-Gruppe und die amerikanische AEI in den Konzern integriert sind.

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