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09.01.2001

15:31 Uhr

ddp MÜNCHEN. Über die weit verbreiteten Internet-Musiktauschbörsen Napster und Gnutella sollen im großen Stil Kinderpornos vertrieben werden. Ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamtes bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur ddp am Dienstag in München, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

Nach Informationen der Internet-Zeitung Computer Channel werden in so genannten Filesharingdiensten Bilder und Videos mit eindeutig kinderpornographischem Material sowie in großem Umfang auch illegal kopierte Filme und Softwarepakete zum Download per Mausklick angeboten. Bei den US-Sicherheitsbehörden soll Napster bereits seit einiger Zeit unter Beobachtung stehen.

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