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04.01.2001

10:02 Uhr

dpa MOSKAU. In der russischen Hauptstadt Moskau sind in diesem Winter bislang 100 Menschen erfroren. In der Nacht zum Donnerstag seien erneut zwei Unterkühlungsopfer gestorben, berichtete der Moskauer Sanitätsdienst. In den Neujahrstagen war die Zahl der Kältetoten trotz relativ milden Wetters mit Temperaturen um den Gefrierpunkt rapide um etwa 25 gestiegen. Meist werden in Moskau Betrunkene oder Obdachlose Opfer von Unterkühlung. Der erste Kältetote dieses Winters war am 10. Oktober 2000 verzeichnet worden.

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