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02.08.2000

08:51 Uhr

vwd FRANKFURT. Gut behauptet zum Dollar zeigt sich der Euro im frühen europäischen Handel am Mittwoch. Bis gegen 8.10 Uhr werden für einen Euro 0,9165 $ bezahlt nach 0,9152 $ in Asien und 0,9143 $ im späten New Yorker Geschäft am Dienstag. Gegen den Yen liegt der Dollar bei 108,87 Yen nach 109,23 Yen und 109,27 Yen in New York. Das britische Pfund notiert zum Euro mit 0,6135 Pfund nach 0,6167 Pfund im späten europäischen Geschäft am Dienstag der Schweizer Franken zeigt sich mit 1,5436 sfr nach 1,5454 sfr. Die Feinunze Gold geht mit 277,50 $ in den Tag nach einem Nachmittagsfixing von 277,60 $ am Dienstag in London.

Nach den Verlusten vom Vortag könnte der Euro eine kleine Konsolidierung bei 0,9180 $ erleben, sagen Marktteilnehmer. Andere befürchten, dass der Euro die Unterstützung bei 0,9140 $ antestet und unter Umständen sogar in die Nähe von 0,9120 rutscht. Die Stimmung sei immer noch bearish. Um dem Euro zu helfen, müsste auf politischer Seite mehr passieren. Nach der Steuerreform seien aber weitere Impulse ausgeblieben. Die US-Konjunkturzahlen vom Vortag deuteten zwar auf eine Abkühlung des Wirtschaftswachstum hin, seien aber immer noch zu stark, um eine Zinserhöhung auschließen zu können. Dies stütze den Dollar.

Die für den Berichtstag um 16.00 Uhr anstehenden Frühindikatoren vom Juni und Neubauverkäufe aus den USA werden nach Ansicht von Händlern keine größeren Auswirkungen auf den Markt haben. Spannend werde es wohl erst wieder am Freitag, wenn die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden.

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