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16.01.2001

09:56 Uhr

Erstnotiz am 24. Januar

Dr. Hönle-Aktien kosten neun bis zwölf Euro

Die bis zu zwei Millionen Aktien des UV-Technikunternehmens können vom 17. bis zum 22. Januar gezeichnet. Händler bewerten die Unternehmensstory des UV-Technologie-Anbieters als "interessant".

Reuters FRANKFURT. Die bis zu zwei Millionen Aktien können vom 17. bis zum 22. Januar gezeichnet werden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Frankfurt mit.

Von den angebotenen Aktien kommen den Angaben zufolge 1,6 Mill. Stücke aus einer Kapitalerhöhung sowie 200 000 Papiere aus Altaktionärsbesitz. Weitere 200 000 Aktien aus Alteigentümerbesitz seien für eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) vorgesehen. Das Unternehmen rechnet mit einem Mittelzufluss von voraussichtlich 14,4 bis 19,2 Mill. Euro.

Die Erstnotiz der Dr. Hönle -Aktien ist für den 24. Januar vorgesehen. Konsortialführer sind das Bankhaus M.M. Warburg sowie die Bayerische Landesbank.

Für das laufende Geschäftsjahr 2000/2001 (30. September) erwartet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge einen Umsatz von 35 Mill. DM bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 8,5 Mill. DM.

Die Aktien des neuen Börsenaspiranten Dr. Hönle AG sind am Dienstag im Handel per Erscheinen von Privatanlegern gefragt. Der erste Kurs lag nach Angaben von Schnigge-Händler Norbert Empting bei 14,00 Euro und liegt jetzt, nachdem Verkäufer aus dem Ausland abgeben, bei 13,60 Euro.

Gehandelt wurden bis zum Mittag 13 000 Aktien. Angesichts des heute eher schwachen Börsentages sei dies zufrieden stellend, so Empting.

Der Händler bewertet die Unternehmensstory des UV-Technologie-Anbieters als "interessant". Zudem habe es positive Berichte in den Medien gegeben, so dass besonders die Privatanleger wieder Interesse an neuen Börsenunternehmen bekommen könnten.



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