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09.01.2001

12:24 Uhr

vwd LUXEMBURG. Im Vergleich zum November 1999 lagen die industriellen Erzeugerpreise (ohne Baugewerbe) im November 2000 in der Eurozone um 6,3 % und in der EU 15 um 5,5 % höher. Eurostat meldet für Vorleistungsgüter auf Jahresabstand höhere Erzeugerpreise von 12,7 % für die Eurozone und von 12,0 % für die EU 15. Für Investitions- und Gebrauchsgüter wurden Preissteigerungen in der Eurozone um 0,6 bzw. 1,5 % und in der EU 15 um 0,2 bzw.. 1,3 % verzeichnet. Bei den Verbrauchsgütern waren die Preise in der Eurozone um 2,4 % und in der EU 15 um 2,2 % höher als im November 1999.

Der Index der Erzeugerpreise erfasst die Entwicklung der Verkaufspreise ab Werk für alle Erzeugnisse, die auf den Inlandsmärkten der Mitgliedstaaten verkauft werden. Importe sind darin nicht enthalten. Die Indizes für die Eurozone und die EU 15 beziehen sich auf die gewichtete Gesamtheit dieser Preisentwicklung. Da Österreich keine Erzeugerpreise bereit stellt, sind für dieses Land keine Daten enthalten. Für den Monat November fehlen zudem Angaben aus Dänemark, Belgien und Griechenland. Ein erster Überblick über die Erzeugerpreise für November 2000 war in der vergangenen Woche aufgrund fehlerhafter Daten von Eurostat zurückgezogen worden.

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